Zweiter Tag im Camp der Ladies

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 10. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Ich weiss ja, dass meine Leserinnen und Leser auf meine Zeilen aus dem Camp warten, aber bis spät in die Nacht im wundervollen, fantastisch improvisierten Dungeon (im Freien ist es Nachts einfach zu kalt) zu spielen, am Morgen gemütlich auszuschlafen, den ganzen Tag die Sklaven im Camp herumzujagen, in Latex vakuumverpacken, in Hängebondage zu verknüpfen oder auf dem Sulky mit Ponyboy über die Wiesen zu trabben und am Abend lecker Dinnieren, macht so viel Spass und lässt dabei einfach nicht mehr viel Zeit für das Schreiben übrige.

SM-Dungeon in der alten Scheune

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Erster Tag im Femdom-Camp

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 8. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Nachdem am Sonntagmorgen die Ladies gemütliche ausgeschlafen hatten und auch die Sklaven aus ihren Schlafkäfigen befreit waren, trafen sich die Damen ohne ihre Kreaturen. Es ging um die Festlegung des Dienstplans, den Ideenaustausch für die abendliche Programmgestaltung und natürlich um die Ausarbeitung der 10 Campregeln für die Sklaven. In dieser Zeit mussten die Sklaven die Koffer ihrer Herrinnen noch fertig auspacken und die schönen Latexkleider sowie die übrige Fetischgarderobe akurat auf die Bügel aufhängen und das Zimmer oder Bungalow schön herrichten. Auch ein Sulky wurde zusammengeschraubt, ein Andreaskreuz aufgestellt. Sogar ein Strafbock war mit dabei und ein Seilzug mit Netzbondagesack für einen der vielen Balken.

Beim Dienstplan wurden täglich wechselnd zwei Sklaven für den Kochdienst in der Küche, einer für die Poolreinigung und zwei für den Getränke-Service sowie die Küchenreinigung eingeteilt. Die Zimmer- oder Bungalowreinigung wurde jeweils unabhängig von den Herrinnen mit ihrem eigenen Besitz organisiert. Damit war die Aufgabenaufteilung für die erste Woche organisiert. Die zweite Woche wird dann neu zusammengestellt, da am kommenden Samstag leider eine Lady mit ihrem EIgentum bereits wieder abreist.

Für den Abend wurde von den Ladies Leckeres vom Grill mit Salaten und genügend kühlem Roséwein gewünscht. Nach dem Essen fand dann der Test/Wettbewerb zur Ermittlung des Zustands des mitgebrachten Sklavenmaterials statt.

Kategorien:
1. Erscheinungsbild des Sklaven (Reinlichkeit, Ganzkörperrasur)
2. Fitness (10 Liegestützen, einen eigenen Zeh küssen)
3. Geschicklichkeit (mit zusammengeketteten Fussfesseln und einem Löffel im Mund mit einem Champignon darauf so schnell wie möglich um den Pool laufen)
4. Wissen (5 Fragen zur Region in der wir uns befinden)
5. Humor (der Sklave hat die Herrinnen zum Lachen zu bringen)
6. Gehorsam ( die 10. Campregeln auswendig aufsagen)

Benotungsblock (6 Schwänze=6Punkte)

Benotungsblock (6 Schwänze = 6Punkte)

Die jeweiliegen Kategorien wurden mit den Noten Eins bis Sechs bewertet. Die eins für «sehr gut» und Note sechs für «inakzeptabel». Die Summe der Benotungungen der Ladies ergab den Rang und war auch gleichzeitig aus-schlaggebend für die anschliessende Bestrafung für mangelhafte Leistung.

Rangliste:
1. Sklave zensi (64 Punkte)
2. Sklave highlander (78 Punkte)
3. Sklave norton (87 Punkte)
4. Sklave d. (102 Punkte)
5. Sklave smat (116 Punkte)

Für die Bestrafung wählte jede Lady eine ihrer Lieblingsdisziplinen aus und die Sklaven mussten der Reihe nach bei jeder Lady einen Teil der Punktezahl in Form von Klammern, Peitschenhieben, Elektropaddel, Kerzenwachs oder Rohrstock «abarbeiten».

Gruss aus dem Liegestuhl
Domenique

Dominastudio auf Rädern und Hotel für grosse Schüler

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 5. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Ich habe meinen Sklaventransporter noch nie so voll gepackt wie jetzt für diese Reise. Mit dem ganzen Inhalt könnte man locker ein kleines Dominastudio einrichten und dies erst noch mit qualitativ sehr hochwertigem Equipment. Mein Sklave hatte, nachdem ich schon zu Bett gegangen war, alles noch heimlich optimiert und auch jede noch so kleine Lücke mit zusätzlichen Toys für das zweiwöchige Femdom-Camp gefüllt.

Beim erstmaligen Betrachten des Pack-Kunstwerks, im nun sehr tiefliegenden Geländewagen, hatte ich so meine Befürchtungen ob die Fahrt über rund 1000 km ohne Probleme vonstattengehen würde.

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5 dominante Ladies im Femdom-Sommercamp 2009

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 30. Juni 2009 von Domenique von Sternenberg

Kurz vor dem Aufbruch ins private Femdom-Sommercamp 2009 für Herrinnen und ihre Sklaven im schönen Frankreich, gab es noch einiges an Vorbereitungen zu erledigen. Die Idee des Femdom-Sommercamps entstand vor ein paar Jahre und ist aus einer Unzufriedenheit über die Preise und Leistungen im OWK entstanden. Drei befreundete, dominante Ladies haben jeweils im Sommer ein Camp für Zucht und Ordnung organisiert und sind so regelmässig für zwei Wochen auf einem einsamen Ferienanwesen vollkommen in die lustvolle Welt des “Women Over men” eingetaucht.

Diesmal habe ich als Neueinsteigerin die Organisation etwas angeführt und so sind nun fünf dominante Ladies mit ihren devoten Sklaven (Lebenspartnern) aus den unterschiedlichsten Himmelsrichtungen auf der Anreise zu unserem alleinstehenden Anwesen, mitten in den französischen Wäldern. Ein ruhiges und uneinsehbares Feriendomizil zu finden ist gar nicht so einfach, doch ich denke wir haben ein wunderschönes Landgut gefunden. Das weitläufige Anwesen ist mit allen Annehmlichkeiten, die sich anspruchsvolle Ladies so wünschen, ausgestattet. Auch die Platzverhältnisse um die Häuser herum, lassen von Ponyplay bis Outdoor-Drill und Bondage-Sessions in freier Natur alles zu, was den fünf “bösen” Ladies am kühlenden Pool so einfällt.

Sobald ich,nach ein paar kulturellen Umwegen, im Camp angekommen bin, werde ich live aus dem Femdom-Sommercamp 09 berichten. Dass dabei die Identität aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer anonym bleibt, ist Teil des gegenseitigen Vertrauens und der Freundschaft. Ich hoffe aber trotzdem einen interessanten Einblick in ein Ferienerlebnis der besonderen und bizarren Art zu ermöglichen.

Grüsse aus dem Sklaventransporter “on the road”
Domenique

Reisezeit und der zerlegbare Sklavenkäfig

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle, Neue Toys, Shops am 25. Juni 2009 von Domenique von Sternenberg

Bald ist es wieder soweit und auch die Sklavenbesitzerinnen gehen in die Sommerferien. Und da die eine oder andere Lady ihren Sklaven auch im Feriendomizil artgerecht einsperren möchte, hilft hier vielleicht der Quickcage.

Die wichtigsten Kriterien, wie ausbruchsichere und stabile Bauweise, einfache Montage, platzsparend Demontage und eine diskrete, abschliessbare Transporthülle sind hier gegeben.  Der Quickcage ist in diversen Variationen erhältlich und erfüllt so die meisten Wünsche. Natürlich können selbst noch zusätzlich diverse Erziehungshilfsmittel beigefügt werden. Wie zum Beispiel ein Dildostab oder Lederfesseln zur vollständigen Fixierung. Ein spannendes Teil für das umfassende Reise-Equipment, das gut in den meisten Autos im Kofferraum Platz findet. Aber auch für zu Hause leistet es gute Dienste und kann diskret in einem Schrank oder unter dem Bett verstaut werden.

Grüsse aus dem kühlen Büro
Domenique

21st Century Sex by Wallpaper

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle, Fashion, Kunst, Literatur am 24. Juni 2009 von Domenique von Sternenberg

Wenn ein renommiertes Design-und Lifestyle-Magazin wie das Wallpaper eine ganze Ausgabe dem Thema Sex und im besonderen dem kinky Fashion, Furniture and Fetishism widmet, ist dies ein Zeichen eines erotischen Lifestyle-Trends oder einfach nur “Sex sells”. Da mittlerweile auch die Zeitschrift Wallpaper, eines der wenn nicht das Erste seiner Art, auf grosse Konkurrenz im Sektor Design-, Fashion- und Interior-Magazinen stösst und sich so wieder etwas mehr Aufmerksamkeit erhofft.

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13.Torture Ship auf dem Bodensee

Veröffentlicht unter Events am 22. Juni 2009 von Domenique von Sternenberg

Am 27. Juni ist es wieder soweit für die Zuschauermassen am Pier von Konstanz (Pier 9/10) und Friedrichshafen (Pier 6). Das 13.Torture Ship legt an für das sehenswerte Boarding von Fetischisten, Dominas, Sklaven, Pet-Player und erotischen Selbstdarstellern.

Die Fetischparty auf “hoher” See, sofern man dies auf dem Bodensee  überhaupt so bezeichnen kann, ist jedenfalls das Party-Highlight in der Sommerzeit für alle exibitionistischen Fetisch-Matrosen und gummierten Schiffsratten.

Das Torture Ship ist einer der wenigen regelmässig stattfindenden Szene-Events den ich noch nie besucht habe. Deshalb kann ich hier kein Urteil abgeben und auch nicht anschliessend darüber Berichten. Auch dieses Mal wird man mich nicht dort antreffen, wünsche aber allen Mast und Schotbruch sowie immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

Grüsse von der Landratten-Mistress
Domenique

Etwas schwarzen Humor für BDSM-Atheisten

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle am 21. Juni 2009 von Domenique von Sternenberg

Oh wow, Normal Bob Smith ist ein Zeitgenossen der sich gefährlich weit aus dem Fenster lehnt mit seiner Mission. Dies besonders in den USA mit seiner tief verwurzelten Religiosität und christlichen Heilsglauben.

Sein Bastelbogen “BDSM-Jesus Dress Up” ist echt schwarzer Humor. Den tieferen Sinn dahinter, wenn es dann einen gibt, kann wer will auf der schrägen Website von Normal Bob Smith raus suchen. Die Homepage hat übrigens sonst gar nichts mit BDSM zu tun, ausser vielleicht mit der masochistische Ader des Autors und Selbstdarsteller sich für sein Projekt beschimpfen und bedrohen zu lassen.

Übrigens, all jene die sich jetzt entrüsten über diese respektlose Darstellung des Jesus Christus, die sind hoffentlich damals auch gegen die Veröffentlichung der zwölf Mohammed Karikaturen aus Dänemark gewesen.

Für die anderen, ein Zitat der englischen Atheisten aus ihrer Werbeaktion im öffentlichen Verkehr „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Also mach Dir keine Sorgen und geniesse Dein Leben“.

r.longmuir / atheistcampaign.org

Schwarze Grüsse
Domenique

PS. Einen herzlichen Blogger-Danke an Nerdcord -This Blog About Very Coll Stuff. Und So.