Archive für Oktober, 2007

Wellness und Vampirgeschichten…

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, Literatur am 29. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Das ich im Moment nicht viel über meinen Alltag schreibe hat mit den ereignislosen Tagen und Nächten in Sachen Fetisch und BDSM zu tun. Das vergangene Wochenende war ruhig, so dass ich viel Zeit hatte für einen privaten Ausflug, Spaziergänge und Wellness für Körper und Geist.

Ich konnte mich lustvoll in den schaurig-schönen Vampirroman „Wege in die Dunkelheit“ von Jeanine Krock vertiefen. Denn ungewöhnliche Vampirgeschichten sind eine meiner kleinen Leidenschaften. Daneben genoss ich ausgiebiges Baden, Pflegen und wohliges Nichtstun. Das dabei noch eine Stunde mehr zur Verfügung stand, durch die Umstellung von Sommer- auf Wintertzeit, hat die Erholung noch verstärkt.

Entspannte Grüsse
Domenique

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Greenaway im Xenix…

Veröffentlicht unter Video/Movies am 29. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Ein kleiner Kinotipp für Zürich möchte ich Dir hier noch ans Herz legen. Im neu renovierten Kino Xenix sind in einer Werkschau die genialen Werke von Peter Greenaway zu sehen.

Mein absoluter Lieblingsregisseur aus Grossbritannien, begeistert in seinen Filmen wie „8 ½ Women“, “Prospero’s Books“ oder „The Baby of Mâcon“ mit gewaltiger, barocker Üppigkeit und fasziniert mit meisterlicher Inszenierung von skurrilen, hochintellektuellen Geschichten. Seine Filme sind wahrlich keine einfache Kost, aber eine überwältigende Bilderflut mit zum Teil hypnotisierendem Soundtrack vom ebenfalls genialen Michael Nyman.

Ich hatte vor vielen Jahren in Marseille eine entzückende Schauspielerin und ihre Entourage kennen gelernt, die in „Prosperos Books“ mitgespielt hatte und sie erzählte mir während einem ausufernden Essgelage in einem kleinen Restaurant am Meer, die völlig verrückten Anekdoten von den Dreharbeiten in den riesigen Bühnendekors des Films.

Ein Traum von mir wäre es einmal in einem Film von Peter Greenaway mitspielen zu können.

In Bälde wird ein neues Werk von Peter Greenaway erwartet und so wäre dies eine wunderbare Möglichkeit sich von seinen bisherigen Werken auf Grossleinwand überfluten zu lassen.

Wer ist Peter Greenaway?

Wo findest Du das Kino Xenix?

Grüsse
Domenique

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Orgasmatron 3000…

Veröffentlicht unter Kunst am 28. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Dominic Wilcox bringt all den armen Haussklaven mehr Spass beim Waschtag. Der Orgasmatron 3000 versüsst das warten auf die fertige Wäsche mit stimulierenden Vibrationen.

Sollte der Haussklave doch einmal ungeduldig oder zu laut werden beim “Ritt”, gibt’s den praktischen Off-Schalter, wo die Herrin ihn einfach ausschalten kann.

Wo gibt’s noch mehr vom englische Künstler Dominic Wilcox? Zur Zeit ist die Page leider offline.

Grüsse
Domenique

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“Power Jewels” von Betony Vernon…

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle, Fashion, Kunst am 25. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Betony Vernon bezeichnet ihre aussergewöhnlichen Schmuckstücke als „Power Jewels“. Was nicht übertrieben ist, wenn man sieht mit welcher Kreativität sie Schmuckstücke zu erotischen Tools verschmilzt oder den umgekehrten Weg wählt und lustvolle Sex-Requisiten zu exquisiten Kostbarkeiten verwandelt.

Sie selbst beeindruckt schon durch ihre auffallend, schöne Erscheinung. Mit feuerroten Haaren und aristokratischer Blässe zelebriert sie ihren Hang zum extravaganten Stil. Ihre handgefertigten Schmuckstücke sind aus Sterling Silber, Gold und auf Wunsch mit Juwelen besetzt und sind meist auch als amouröse Spielrequisiten zu verwenden.

So auch ihr „Petting Ring“, den sie 2001 patentieren lies und für Männer wie Frauen in Gold oder Silber (optional mit Diamanten) erhältlich ist. Die Stellung der Finger formt das Chin-Mudra und ist somit neben der stimulierenden Einsatzmöglichkeiten auch eine Referenz an Betony Vernon’s Philosophie, dass Sexualität auch immer ein spirituelles Erlebnis ist.

Mir persönlich gefällt natürlich besonders das Peitschencollier, ein wahrhaft dominantes Femdom-Symbol für eine gestrenge Herrin.

Noch viel faszinierender ist Betony Vernon’s exquisite „Boudoir Box – a portable tabernacle of love“, ein edle Schatulle aus Kroko-oder Straussenleder, bestückt mit auserlesenen, erotischen Schmuckstücken. Diese präsentiert sie ausschliesslich auf Vereinbarung in ihrem Salon in Paris oder in exklusiven Hotels oder privaten Clubs.

Wo findest Du Betony Vernon?

Wer ist Betony Vernon?

Grüsse
Domenique

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Bereit zur Unterwerfung auf Lebzeit…

Veröffentlicht unter Video/Movies am 21. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Hier noch das nette Interview zum Sonntag. Für die einen ein liebevolles Abbild einer D/s-Beziehung. Für andere eine Parodie auf die kitschigen Vanilla- Statements à la „Liebe Sünde“ oder „Wa(h)re Liebe“.

Mir persönlich gefällt’s und ich habe selbst extra einen kuschelig-weichen Wollteppich neben meinem grossen Bett ;-) .

Grüsse
Domenique

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Anomalie im Terminkalender…

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag am 21. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Just zu dem Zeitpunkt, wo ich im kürzlich hier erwähnten Buch „Schule der Genüsse“ die Zeilen über einen Mann lese, der zum vereinbarten Termin bei der Domina nicht erschien, erlebe ich selbst wieder einmal diese „irritierende Anomalie“(Zitat).

In kollegialer Erinnerung an die Zeilen im Buch, konnte ich das nicht Erscheinen zum gebuchten Termin am Samstagabend mit leichtem Amüsement abtun. Das meine ganzen Vorbereitungen wie Schminken, Einkleiden/Einschnüren, gedankliche Vorbereitung und vorbereiten der Räumlichkeiten für eine einzige Session an diesem Samstagabend einfach für die Katz waren, sei hier aber doch Zähne knirschend erwähnt.

Hatte dieser Mann überhaupt die Absicht gehabt das Treffen einzuhalten als er den Termin buchte? Hat er plötzlich kalte Füsse bekommen oder war dies für ihn schon Kick genug? Hatte er vielleicht einen schrecklichen Unfall?

Das nicht Erscheinen zu einem gebuchten Termin kommt leider auch bei mir immer wieder vor. Es ist ärgerlich und erst Recht wenn wegen einer solchen Buchung ein vertrauenswürdiger Besucher keine Audienz bekommen konnte.

Ich hab dann meine hohen Lederstiefel, den Lederminirock, das enge Lederkorsage, die strenge lederne Halskorsage, Lederhandschuhe und den bizarren Schmuck wieder abgelegt. Im bequemen Kimono und mit einem feinen Glas Portwein bin ich dann vor das gemütlich knisternde Cheminéefeuer gesessen und habe mich weiter an den „Erzählungen einer Domina“ erfreut.

Gruss
Domenique

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Die grausame Frau…

Veröffentlicht unter Video/Movies am 19. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Ein Klassiker der leider in meinem sado-masochistischen Giftschränkchen etwas verstaubte, ist der deutsche Experimentalfilm „Die Grausame Frau“ von 1985. Er wurde von der Regisseurin Elfi Mikesch und Monika Treut sehr unkonventionell unter der Vorlage von Leopold von Sacher-Masochs Roman „Venus im Pelz“ inszeniert.

Die Geschäftsfrau und Domina Wanda (Monika Treut) hat in einer Galerie am Hamburger Hafen eine Gruppe unterschiedlichster Personen um sich gescharrt und inszeniert mit ihnen regelmässig sado-masochistische Perfomances für ein zahlendes Publikum.

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Mein deutscher Lieblingsschauspieler Udo Kier, spielt wundervoll leidend den hörigen Sklaven Gregor. Ein subversiver, seltsamer Film mit faszinierenden, surrealen und bizarren Bildern.

Wo geht’s zu Mistress Domenique’s DVD-Shop?

Gruss
Domenique

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Latex oder Pelz…

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag am 19. Oktober 2007 von Domenique von Sternenberg

Ich habe mich Gestern, bei den ersten Regentropfen seit langem wieder einmal auf einen geilen Spaziergang mit meiner lesbischen Latexsklavin gefreut. Denn war es doch endlich an der Zeit in Volllatexgarderobe mein neues Rubbercape von Rosengarn einzuweihen. Doch mit dem Regen war es dann schnell wieder vorbei und die Temperaturen sind tief gesunken, so dass ich besser mal den Pelz bereitlegte. Das Wetter lässt sich,trotz meiner Vorfreude, zum Glück doch nicht dominieren (ein Dank an die Göttin!). Denn es allen recht zu tun ist in diesem Bereich wohl noch schwieriger, als es uns unsere Politiker zur Zeit für die bevorstehenden Wahlen versprechen. Nur eines nebenbei für meine ausländische Leserschaft, die Schweiz ist nicht so politisch Schwarz wie die meisten Latexfreaks gekleidet sind und die internationale Presse berichtet.

Mein Voting:

Gruss
Domenique

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