Nachtrag zum Keuschheitsgürtelbericht
Am 16.November 2007 habe ich über diverse Keuschheitsgürtel für Männer geschrieben. Nun habe ich mit einem meiner Vertragssklaven als Proband, während drei Monaten das Modell Erosteel (das günstigste Modell in meinem Bericht) getestet.
Das Ergebnis ist ernüchtern und enttäuschend, da dieser von meinem masochistischen Sklaven nicht über längere Zeit zu tragen war. Mit längerer Tragbarkeit meine ich eine mindestens drei Tage ununterbrochene Tragezeit. Als erster negativer Punkt haben sich schon die scharfen, scheuernden Kanten am ganzen Teil als sehr hinderlich herausgestellt. Als zweiter negativer Punkt erschien die Einstellung der richtige Grösse der Halterung und deren beweglichen Teile, damit er nicht zu eng abgeschlossen wird und dann einen Blutstau oder durch das Einklemmen in den beweglichen Teilen Verletzungen verursacht. Aber auch nicht zu weit eingestellt ist und im ungünstigsten Moment scheppernd auf den Boden knallt. Der Erosteel hat einzig bei der täglichen Hygiene und Wasserlassen überzeugen können.

Auch nach einigen vom Sklaven selbst vorgenommen Veränderungen am Modell, hat sich keine Verbesserung eingestellt und ich habe dieses Modell leider ausmustern müssen.
Gruss
Domenique
















15. März 2008 um 20:39
Der schaut aber auch ziemlich brutal aus
Solch eine Optik kann zwar sehr reizvoll sein, und sagt mir persönlich auch mehr zu als z.B. das Polycarbonat der CB-Reihe, aber irgendwie erinnert mich insbesondere die Schelle an scharfkantige Handschellen.
Als Einstieg fand (und trage ihn immer noch) ich den CB-6000 z.B gar nicht so schlecht da man gut mit den unterschiedlichen Größen und Abständen experimentieren kann um die ideale Kombination aus Tragekomfort & Sicherheit herauszufinden, und letztendlich auch die ideale Kombination um nachts nicht 2-3x schmerzhaft geweckt zu werden (außer es ist erwünscht *grins*).
Bei der Hygiene wird es dann aber schon wieder kritischer weil man da schon einiges an Zeit investieren muss (Q-Tips und Bäder) wenn es nicht möglich ist mal alle 3-4 Tage einen kurzen Aufschluss zur Grundreinigung zu bekommen.
Mich würden ja mal Erfahrungen mit denen von Steelworxx interessieren, insbesondere was die Hygiene betrifft.
11. November 2009 um 16:39
Meine Herrin hält mich seit einem Jahr mit dem Buddylock (www.buddylock.de) keusch. Er wird zwischendurch, nach Lust und Laune meiner Herrin, immer wieder aufgesperrt um mich geil zu machen, oder zur Grundreinigung. Man kann damit alles machen, Radfahren, schwimmen, etc. Er fällt nicht auf, außer bei zu engen Hosen. Und das wichtigste – man kann ihn 24/7 tragen!!! Es kommt schon vor dass ich ihn 8 oder 10 Tage ohne Pause tragen muß/darf. Er ist auch nicht in dem Maß schmerzhaft, wie der CB 2000 o.ä., da er keinen Ring hinter den Hoden benötigt, und damit eine Erektion nicht so schmerzhaft ist.
Wir können ihn wärmstens empfehlen.
LG Sklave Roland
2. Januar 2010 um 19:13
Sehr geehrte Madame Sternenberg….,
nach meinen Erfahrungen ist ein KG mit Plug absolut das einzige auf Lange zeit….,Tragkomfort,Hygiene,Schmertgeilheit der Herrin gewidmet…….das Alles spricht für sich
Anpassungszeit,devotheit und Schmerzberietschaft zu Beginn sind unumgänglich….aber auf die Länge die Schmerzorgasmusfähigste Totalverschliessung…..welche komfortabel zu tragen ist….
Ich trage den umstritenen NoPacha,,,,die Probleme sind fast schon nicht mehr sache…ich empfinde diesen immer komfortabler….,er ist strikt und legt meinen geliebten herrin meine sklavenseele total zu Füssen…
Mit freundlichen Grüssen sklave bondage