Sklaven-Reinigung
Veröffentlicht unter Aus dem Alltag am 31. Mai 2008 von Domenique von Sternenberg
Nun beginnt langsam wieder die warme Zeit, wo die Sklaven bei der Ausübung ihrer schweren Pflichten stärker transpirieren und so leicht der typische Sklavengeruch entstehen kann. Es kommt aber auch oft vor, dass sich die männlichen Kreaturen bei der Strafarbeit im Gelände oder bei der Sklavenjagd gerne verdrecken.
Im OWK kam es vor Jahren dazu, dass die Sklaven sich im Laufe der Jagd derart saumässig verdreckt haben, dass ich fast zwei Dutzend von ihnen unter allgemeinem Gaudi mit eiskaltem Wasser und hohem Druck aus dem Schlauch abspritzte.
Aber was macht die dominante Sklavenbesitzerin zu Hause?
Sie befielt dem Sklaven es sich in der Wäschetrommel bequem zu machen und lässt die schadenfreudige Zofe die Trommel schliessen, das Programm (ohne Schleudern!) wählen und den Startknopf drücken. Weichspüler erübrigt sich, ja ist sogar eher hinderlich für den späteren Gebrauch des Sklaven. Weichgespülte Sklaven lassen sich nur schwerlich wieder für den harten Einsatz sinnvoll einsetzen.
Gruss
Domenique
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