Jetzt kommt ja so langsam wieder die Zeit wo Autofahren neben der angenehmen Nützlichkeit der individuellen Fortbewegung auch zusätzlich wieder Spass macht. Dass sich die Meinungen zu diesem Artikel jetzt gleich teilen werden, ist mir als langjähriger Offroader-Fahrerin natürlich mehr als bewusst. Denn auch bei mir und Subbie taucht mit schöner Regelmässigkeit die Diskussion über ökologisch-zeitgemässe Mobilität versus unsere Benzinschleuder, genannt Sklaventransporter, auf.

by permission of carlos kellá – calendar 2009
Allerdings ich hatte schon immer heisse BDSM-Fantasien in denen Autos eine tragende Rolle spielten. Daraus sind dann des öfteren reale Sessions mit coolen Autos entstanden. So zum Beispiel die nächtliche Auspeitschung meines Sklaven auf dem Dach einer Parkgarage unter voller Beleuchtung der vier Frontscheinwerfer eines Jeeps. Oder die Entführung des geknebelten, mit Augenbinde und Fesseln versehenen Sklaven und der Fahrt über Stock und Stein durch einen abgelegenen, einsamen Wald, wo Haselruten und Brennesseln den entführten Deliquenten erwarteten. Aber auch das erotische Schaulaufen einer nackten Sklavin an der langen Leine und auf extrahohen Highheels durch eine Hotelgarage war erregend. Dies nachdem die Besitzerin und ich den Champagner und die Lachscanapes von der weiss gedeckten Kühlerhaube des Range Rovers genossen hatten. Ebenfalls unvergesslich ist die Fahrt mit einem Sklaven, der vollständig eingeschnürt in einem Lederbondagesack steckte und so, selbstverständlich korrekt angeschnallt, im engen Sportsitz eines Porsche Cabriolets zur strengen Erziehung bei einer befreundeten Domina überführt wurde.
Trotz meines Faibles für starke Motoren und elegante Kurven benutze ich bei meinen täglichen Geschäften und Besorgungen in letzter Zeit immer mehr die öffentlichen Verkehrsmittel oder nehme sogar immer häufiger mein Fetisch-Fahrrad hervor. Mein grosses Auto wird vermehrt nur noch für Waren-und Sklaventransporte eingesetzt. Da kommt bei mir, als nicht gerade kleiner Fan von coolen Autos, die Frage auf: Muss es denn noch ein Geländewagen sein oder wie wäre es denn mit einem schnittigen, kleinen, sexy Roadster.
Bei der darauf folgenden geilen Träumerei kam ich am Ende zum träumerischen Schluss: Richtig schön und sexy würde es sich in einem heissen Roadster zusammen mit einer netten Latexzofe als Beifahrerin fahren. Den Sklaventransporter im Rückspiegel überwachend, der von einer feurigen Jungmistress gesteuert wird. Damit werden mein artgerecht gehaltener Subbie im Käfig sowie das ganze SM-Equipment, meine Kleidung und Highheels transportiert. Denn wo sonst sollen Sklave, all die vielen Toys, der Käfig und die heissen Fetischkleider bei längeren Reisen genügend Platz finden. Sicherlich nicht in einem Roadster-Kofferraum mit einem Volumen von gerade mal um die 150l. Da passt nicht mal Subbie gefahrlos rein.
Es gibt natürlich auch noch andere sexy Alternativen für eine dominante Lady in Sachen Auto. Dies hat wohl auch Duran Duran, eine New Wave-Band aus Grossbritannien, in ihrem erotischen Video “The Chauffeur” von 1983 gedacht.
Titel: The Chauffeur 1982
Album: Rio 1982
Band: Duran Duran
Regie: Ian Emes
Label: EMI
Gibt es Duran Duran auf MySpace?
Grüsse einer Autofetischistin
Domenique