Women OVER men-Weekend 2009 2.Teil

Schon so mancher Sklave wurde in den vergangenen Jahren nervös und ängstlich, wenn sich das grosse Tor des OWK langsam vor ihm öffnete. Denn dahinter herrschen die strengen Gesetze dominanter Frauen.

Gleich nach unserer Ankunft musste mein Sklave schon die ersten wunderschönen Stiefel von Lady Jasmin Bouvoir  zur Begrüssung küssen. Ihr etwas überraschter Sklave warf sich dann erst nach meiner nachdrücklichen Aufforderung vor mir in den nassen Sand und küsste die meinigen.
Nach dem Check-in und dem Vorweisen meines OWK-Passports konnte ich mein Zimmer im Neuen Haus beziehen. Dort lag in einer Mappe das sehr gekürzte Programm für das Wochenende auf. Daraus ging hervor, dass wir uns sehr beeilen mussten um noch zur offiziellen Eröffnung um 16.00 Uhr auch pünktlich und in passender Kleidung im Thronsaal zu erscheinen.

Eine sehr vereinfachte Eröffnungszeremonie verdeutlichte das langsame Ende der OWK-Idee. Die Königin verzichtete auf die Jahrestagsfeierlichkeit (es war nur ein WOMEN OVER men-Weekend) auf Grund des erhofften, baldigen Verkaufs der grossen Immobilie. Nach einer schönen Sklavenvertragszeremonie mit Sublime Lady Madame Fado (Frankreich) und ihrem Sklaven subida wurde auch zum letzten Mal das offizielle Zivilgericht des OWK mit ihrer Exzellenz Richterin Lady Mona of Sweden abgehalten. Die Richterin betonte ausdrücklich, dass sie erfreulicher Weise über die Jahre immer weniger Gerichtsfälle zu beurteilen hatte und sich somit die Erziehung und das Verhalten der Sklaven merklich verbessert habe. Zur diesjährigen Gerichtsverhandlung wurde auch nur noch ein Verbrecher angeklagt und auch dieser wurde wegen eines eher geringen Vergehens verurteilt. Lady Mona war sehr gerührt über den persönlichen Dank der Königin und die überreichten Geschenken sowie den Applaus aller versammelten Ladies, Sklaven und OWK-Sklaven für ihre 10-jährige Tätigkeit als oberste Richterin des OWK.

Nach einer kurzen Pause wurde dann zum Wettbewerb für den “am besten verprügelten männlichen Hintern” aufgerufen. Ich zögerte anfänglich etwas, denn ich habe diesen Wettbewerb schon ein paar mal gewonnen, habe mich dann aber doch entschieden mit meinem Sklaven anzutreten. Meine Konkurrentinnen hatten sich gut vorbereitet und alle ihre persönlichen Schlagutensilien mitgebracht, so dass ich auch deshalb Zweifel hatte ob ich überhaupt konkurrenzfähig sein würde, denn ich hatte nur eine meiner neuen Signalwhips dabei. Auf der Bühne war dann aber noch ein Ständer mit diversen OWK-Schlaggeräten, die ich ja alle auch in meiner Sammlung habe. Kurz und gut es lief bestens mit der Performance, mein Sklave hielt bewundernswert sein Versprechen “alles für mich auszuhalten” und so gewann ich mit ihm den Wettbewerb durch die beste Vorführung und das beste “Spurenbild” auf dem Sklavenhintern.

Danach war dann der Rest des Abends frei für die eigene Unterhaltung der Ladies mit ihren Sklaven untereinander. Dabei trat dann allerdings auch der erste grosse Planungsfehler der Königin spürbar in Erscheinung.
Da es für diese Jahreszeit schrecklich kalt war, froren die Ladies und Sklaven nahezu in allen Räumen des OWK. Es wurde viel zu spät mit aufheizen begonnen. Der Klub Wanda, da viel zu kalt und nicht wirklich beheizbar, konnte gar nicht genutzt werden. Eilig wurden alle Kamine eingefeuert, was aber natürlich auch einige Zeit benötigte bis eine Wirkung eintrat. So sassen um Mitternacht die meisten Ladies mit ihren Sklaven eng zusammen vor dem am besten lodernden Kaminfeuer beisammen und erzählten sich Erlebnisse aus ihrem Femdom-Alltag. Einige krochen schon früh zu Bett unter die wärmende Decke.

Der 3.Teil folgt morgen Donnerstag.

Grüsse
Domenique

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3 Antworten zu “Women OVER men-Weekend 2009 2.Teil”

  1. Dusty schreibt:

    Tsja, würde mich auch interessieren ob jemand so verrückt ist, für so einen altbau mit ungeheizten Zimmern 8,5Mio €uro zu bezahlen!

    Heizen… wenn der hausmann in der ganzen Zeit (11 Jahre), die er im owk den launischen Weibern den dreck wegräumte nur eine Ohrfeige bekam muss sich nachher niemand wundern, dass es drinnen kalt bleibt.

  2. Domenique von Sternenberg schreibt:

    Ich möchte zu diesem Kommentar noch anmerken: Das Belassen dieser Äusserung in meinem Blog, heisst nicht, dass ich gleicher Meinung bin. Dazu erscheint die Äusserung doch zu unqualfiziert.

    Gruss
    Lady Domenique

  3. Currywurst der Makler schreibt:

    Vorallem aber zeugt dieser Eintrag von Unkenntnis.
    Der Höchstpreis lag bei 7,5Mio.€ nicht bei 8,5 und ist in den über 18 Monaten den das “gute” Stück schon zum Verkauf steht in Etappen auf nunmehr 5000000€ gemindert worden.

    Richtig ist, dass es (leider) doch sehr heruntergekommen ist und dass gerade dies auf Verkaufsfotos äußerst schlecht ist. Wenn man schon keine subbies findet die es richten, so hätte man wenigstens ein paar DOM, CZK oder Euro in kosmetische Dinge für einen besseren Eindruck stecken sollen. Es wird daher auch vermutlich für 5Mio€ keinen neuen Besitzer finden.

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