Women OVER men-Weekend 2009 4.Teil & Fazit

Mit etwas Distanz und wieder in die Alltags-Geschäfte eingebunden, verliert das verregnete und kalte OWK-Weekend mit seinem eher bescheidenen Programm und der damit verpassten Chance der Königin, noch einmal die besten Seiten des “Königreichs der Frauen” aufleben zu lassen, etwas seinen bitteren Nachgeschmack . Es bleiben unser kleiner Triumph im Peitschenwettbewerb, die schönen Begegnungen mit bekannten und neuen Menschen die dieselbe Leidenschaft teilen. Es war auch wieder einmal schön, ungestört vom Alltag und in konsequenter 24/7 Femdom-Ausrichtung unser angestrebtes Beziehungsmodell ausgiebig zu geniessen. Es hat sich wieder gezeigt, dass wir beide genau dies suchen und es viel konsequenter rund um die Uhr ausleben möchten. Die strenge Einhaltung  von Regeln ist äusserst schwierig, wenn man in einem aktiven, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld lebt. Allzu schnell schleichen sich immer wieder alltägliche Verhaltensmuster ein.

Doch zurück zum OWK-Weekend und einem persönlichen Fazit, zu den sehr zahlreichen Besuchen des “Königreich der Frauen” während zwölf Jahren. Als eine der ersten Bürgerinnen mit dem Titel “Sublime Lady of the OWK”, mit eigenem Wappenschild im Thronsaal und einem Video “Madame Domenique im OWK”, gedreht durch das Filmteam des OWK habe ich das Königreich der Frauen über die gesamte Zeitspanne  immer wieder aus nächster Näher miterlebt.

Der erste Besuch im OWK im Jahre 1997 erforderte schon etwas Überwindung, war doch die unabhängige Tschechische Republik damals gerade mal vier Jahre alt und das “Reich der Frauen” auch in diesem jungen Staat doch sehr ungewöhnlich. Damals waren im Internet nur sehr beschränkt Informationen zu finden und so war ich dann doch sehr überrascht über das real existierende Königreich und die konsequente Umsetzung der, in den Publikationen beschriebenen Philosophie von “WOMEN OVER men”. An der Krönung von Patricia 1. könnte ich leider nicht teilnehmen, da ich zur selben Zeit mein eigenes Reich am Zürichsee bezog. Ich war aber einen Monat später für einige Tage vor Ort und habe so “Black City” zum ersten Mal kennen und schätzen gelernt.

Um die nötige internationale Aufmerksamkeit für das OWK zu erhalten, wurde mit einem grossen Werbebudget gestartet und in nahezu jedem Fetisch-und BDSM-Magazin grossformatige Inserate platziert. Das damals regelmässig erscheinende OWK-News-Magazin informierte über die Neuigkeiten und Gesetzesänderungen im Königreich. Mehrere Bücher, inklusive des grossen Gesetzbuches brachten Interessierten die Philosophie “WOMEN OVER men” näher. Dazu wurde laufend das Angebot an Erziehungshilfsmitteln aus tschechischer Produktion erweitert, die Produktion von Videos laufend verbessert und die Website mit dem einträglichen Memberbereich und Onlineshop kontinuierlich ausgebaut.

Von Jahr zu Jahr entwickelte sich der Frauenstaat. Vor allem an den jährlichen Feierlichkeiten zu Ehren des Krönungstages lebte die Idee des Frauenstaats so richtig auf und wurde jeweils mit einer mehrtägigen Feier zelebriert. Am Anfang wurden die Einladungen sogar noch auf geprägtem Büttenpapier versandt. An diesen Tagen sorgten mehrere Gardistinnen in Uniform für den reibungslosen Ablauf des umfassenden Programms, den koordinierten Einsatz der OWK-Sklaven und das morgendliche offizielle Sklaventraining und eine Haushofmeisterin führte zweisprachig durch das Programm. Es gab die offizielle Staatsfahnenhissung mit Staatshymne, Ladies-Empfang (Raut), Sklavenauktion, Ernennung der neuen Bürgerinnen mit Passübergabe (Passport ab 2001), Ponyrennweltmeisterschaft mit Wettbüro, Billardturnier, “Sklave des Jahres”-Wettbewerb,  Sklavenraupenrennen, Sklavenjagd (durch mich initiiert), Bullwhip-Zielpeitschen mit Sklaven und Kerzen, ständiger Kutschen-Sklavendienst, Schuhputzsklave, normale Pferdekutsche für Ausflüge ausserhalb und das grosse mit Musik untermalte Feuerwerk am Samstag Abend. Das gesamte Gelände wurde auch jedes Jahr aufwendig weiter ausgebaut. So entstanden nach und nach die grosse Tribune im Sportpark, die umfassende Bepflanzung der Aussenanlagen, der Klub Wanda im Dachgeschoss des Langen Hauses und viele weitere kleinere Projekte.

Neben all diesen Highlights gab es aber leider immer auch Mängel die aufzeigten, dass das nötige Hotelfachwissen fehlte oder sprachliche Schwierigkeiten die den Kontakt mit den internationalen Besucherinnen und Sklaven unnötig erschwerte. Was aber vor allem ausserhalb der diversen Festivitäten für zu geringe Belebung des Schlosses und des Areals sorgte, war der Umstand, dass die Königin und das Büro nie im Palast in Black City (OWK) einzog, sondern stattdessen rund 160km entfernt logierte. Auch bautechnische Fehlplanungen (z.B. Heizung) führten immer wieder zu Beanstandungen durch Bürgerinnen und Besucherinnen, da die Preise und die Qualität für viele nicht immer im Gleichgewicht waren. Auch das Restaurant blieb leider trotz einiger Verbesserungen über die Zeit immer ein Grund für regelmässige Unzufriedenheit. Ladies die das OWK öfters besuchten, haben sich mit der Zeit mit selbst mitgebrachten Delikatessen und Getränken versorgt.  Da all diese Schwächen nie wirklich behoben wurden, dafür aber die Eintrittspreise stetig stiegen, führte dies immer wieder zu Unmut.

Ab 2003 wurde immer deutlicher spürbar, dass die Leistungen für das reale OWK langsam aber kontinuierlich reduziert wurden. Die Königin hatte vermehrt Schwierigkeiten die Gardistinnen und das Personal zu halten oder geeignete Nachfolgerinnen zu finden. Die emanzipierteren Ladies in der Crew hatten mittlerweile realisiert, dass sich auf diesem Gebiet selbständig mehr Geld verdienen lässt. Die Anfragen an bekannten Gardistinnen kamen aus der ganzen Welt.

Das Geld das die Königin für den Erhalt von Black City aufbrachte, kam und kommt über die immer bekanntere Member-Website ( www.owk.cz ) herein und so lag die Konzentration des Interesses vermehrt beim Nachschub für die Website. Die Feierlichkeiten wurden bescheidener und neue Ideen zur Mangelware. Die ersten Stammbesucherinnen waren bald nicht mehr bereit die steigenden Preise für geringere Leistung aufzubringen. Sie organisierten sich neu und so entstand zum Beispiel die Avalon Residenz (Berlin) oder ein rein privates Sommersklavencamp, an dem ich diesen Sommer das erste Mal teilnehme. Die neuen Besucherinnen des OWK  kannten die glamourösen Anfangszeiten nicht und so entwickelte sich aus der strengen “WOMEN OVER men”-Philosophie ein Femdom-Club, wo dominante Frauen mit ihren Sklaven zu den diversen In-und Outdoor-BDSM-Spielen anreisten. Die jeweiligen Schiedsrichter und Jurys wurden von den Besucherinnen übernommen und die Königin war auch immer weniger vor Ort.

Am vergangenen Wochenende war dann als weibliche Staatsperson einzig ihre Hoheit die Königin anwesend und als Personal wurden tschechische Männer an Rezeption oder als Programmleiter eingestellt. Als Staatssklaven gab es nur noch unbedeutende fünf Kreaturen. Die Küche und der Restaurantservice wurde im Grossen und Ganzen professionell geführt, die Qualität der angebotenen Speisen war dieselbe wie die Jahre davor. Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass ich nicht für Gourmetgenüsse ins OWK reise und somit Abstriche durchaus akzeptiert habe. Dass aber die angekündigte kalte und regnerische Wetterprognose nicht beachtet wurde und alle Räumlichkeiten zu spät aufgeheizt wurden, ist sicher ein grösserer Planungsfehler und war der Gemütlichkeit sehr abträglich. Da hatte die Öffnung der Elisabeth Bathory-Suite für Samstagnacht nur einen beschränkten, wenn, durch die engen Platzverhältnisse, auch zusammenführenden Effekt .

Was während des Wochenendes besonders auffiel, war die ausserordentlich gute Laune der Königin. Es gibt nur Spekulationen worauf dies zurückzuführen ist. Einerseits vielleicht auf den Entscheid des Endes von Black City, sprich den Entschluss, die Immobilie OWK zu verkaufen (momentane Verhandlungsbasis 5.5 Millionen Euro) oder vielleicht auf den Familienzuwachs bei ihrer Tochter, der ihre Hoheit vermehrt beschäftigt und erfreut.

Viele der meist männlichen Kritiker der Grundidee des OWK werden sich jetzt vielleicht bestätigt fühlen, dass die Fantasie eines dominanten Frauenstaates nicht funktionieren kann. Dem möchte ich klar widersprechen und betonen, dass nur schon der Umstand des realen Bestehens über all die Jahre durch all die Widrigkeiten hindurch eine grosse Leistung ist. Durch das OWK wurden auch viele neue Ideen befruchtet oder sind dadurch erst entstanden. Während all diesen Jahren konnten sich sehr viele dominante Ladies unter einander kennenlernen und so Freundschaften schliessen die zu neuen Begegnungen und Verbindungen führten.

Die Idee eines Ortes an dem der Femdom-Gedanke vollumfänglich gelebt werden kann wird weiterhin zu Projekten führen, die in der Realität umgesetzt werden. Das OWK hat gezeigt wo Frau es anders machen muss und worauf sie aufbauen kann. Dafür und die unzähligen schönen Momente im “Other World Kingdom” danke ich ihrer Hoheit Königin Patricia 1. herzlich.

Grüsse
Domenique von Sternenberg
Sublime Lady of the OWK
WOMEN OVER men!

Ähnliche Artikel

10 Antworten zu “Women OVER men-Weekend 2009 4.Teil & Fazit”

  1. Reto schreibt:

    Ich Danke Ihnen für diesen sehr Interessanten und ausführlichen Bericht
    über Ihren Aufenthalt im OWK,
    verehrte Lady Domenique von Sternenberg.
    Da ich das OWK selber auch real kennenlernen durfte,
    finde ich es sehr schade,dass es nun Verkauft werden soll,
    aber ich denke auch,das es immer wieder ähnliche Projekte geben wird,
    wie das OWK eines war.

    Gruss Retoasphyx

  2. Petra schreibt:

    Besten Dank für diesen ausführlichen Bericht.
    War nie da, meiner Meinung nach war es ein wenig zu brutal.
    Da ich selber in der Gastronomie arbeite, kann ich mir gut vorstellen, dass es besser war das Essen von zu Hause mitzunehmen.
    Soviel ich weiss, hat früher einmal eine Lady aus Zürich in einem Schloss in Frankreich solche Partys organsiert. Die Gastronomie wurde von einem Schweizer Spitzenkoch übernommen.
    Schlösser hat es ja genug in Frankreich.
    Wer weiss, vielleicht gibt es wieder etwas ähnliches.
    Man sollte den Hotel-Gastropart trennen vom “Funpart”
    Besten Dank für den interessanten Artikel.
    Mit herzlichen Grüssen
    Petra

  3. chobZoolleype schreibt:

    Hi, Congratulations to the site owner for this marvelous work you’ve done. It has lots of useful and interesting data.

  4. Vinxi & joy schreibt:

    Betreffend 24/7 schreibst du ‘wenn man in einem aktiven, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld lebt…’. Wenn die Beziehung nicht wichtiger ist als der Alltag, dann muss sie immer wieder Kompromisse leisten. So ist es in jedem ‘Beziehungsmodell’, nur bei der welche du anstrebst sind Komprimisse für die harmony fatal.

  5. Mistress Sandra schreibt:

    Liebe Domenique!
    Da wir ja dieses Mal die Feierlichkeiten nicht besucht haben, möchte ich mich ganz herzlich für deinen Bericht bedanken! Ich hoffe wir sehen uns bald mal irgendwo wieder! :)
    LG
    Sandra

  6. stefan s. schreibt:

    man spürt als Leser die Melancholie der Autorin beim Verfassen der Zeilen.

    Gruß stefan s.

  7. OWK subject jojo schreibt:

    Sehr geehrte Frau Sternenberg,

    immer wenn Sie über das OWK etwas schreiben, klingt es irgenwie, wie wenn
    etwas bald zu Ende gehen würde, und die Zeiten vorbei sind oder so
    ähnlich. Was ist denn los?

    Auch sprechen Sie davon, die Königin hätte irgendetwas verpasst zu tun,
    bitte, wie soll ich Sie verstehen? Trauern Sie um etwas?

    Women over males
    Samuel

  8. Domenique von Sternenberg schreibt:

    Hallo subject jojo,
    nun nach so vielen Jahren und unzähligen Besuchen im OWK, habe ich viele schöne Erlebnisse gespeichert. Ich habe einige sympathische Personen kennen gelernt und Freundschaften geschlossen. Auch immer wieder Neues entdeckt und gelernt. Das OWK hat vor gelebt, dass es durchaus möglich ist, völlig unglaubliche Träume in Sachen BDSM und Femdom in der Realität wahr werden zu lassen.

    Das OWK hat vielen Menschen in der Welt gezeigt, dass es Gleichgesinnte
    gibt, mit denen zusammen sie glücklich und leidenschaftlich einer ganz
    besonderen Veranlagung an einem wirklich besonderen Ort ausleben können.

    Das OWK ist aus einer wundervollen Idee und Philosophie entstanden und hat grossartig begonnen mit der Eröffnung von Black City und der Krönung von Queen Patricia I.. Die Entwicklung des Internets hat aber bald gezeigt, dass dort das wirklich Geld liegt. Das reale Königreich hat laufend Unsummen verschlungen und hat sich nie so entwickelt wie es sich die Königin gewünscht hatte. Es blieb ein sehr spezielles Ferienresort. Langsam wurden die Programme der Events gekürzt. Nötige Erneuerungen und Renovationen wurden vernachlässigt. Es wurde immer schwieriger Gardistinnen zu finden und geeignetes Personal zu verpflichten.Viel Arbeit floss in unangenehme Aufgaben wie Anfeindungen, Streit und ausufernde Forderungen. Man spürte, dass der Elan langsam schwächer wurde. Zu den letzten Feierlichkeiten (mit Ausnahme dieses Jahr) erschien die Königin nur noch kurz. Gardistinnen gab es keine mehr oder nur vereinzelt.

    Gleichzeitig stiegen die Preise für einen Aufenthalt im Königreich der
    Frauen. Immer öfter blieben die illustren und grossen Dominas fern und die Empfänge, früher ein who is who der Szene und mit fantastischem Defilee der wundervoll gekleideten Ladies, waren nur noch simple BDSM-Parties ohne königlichen Glamour. Die “WOMEN OVER men!”- Philosophie verblasste leider zu Femdom-Freizeitpark. Die Königin wurde nahbar und mischte sich unter ihre Gäste und Sklaven. Die früher eindrücklichen Gardistinnen, wie Lady Sharka oder Madame Christine haben ihre eigenen Geschäfte und haben Black City verlassen. Ein Ersatz wurde nie nachgezogen.

    Es ist eine wirklich grosse Aufgabe über so viele Jahre Konstanz und
    Entwicklung für eine solch besondere Idee aufzubringen und dies gelingt nur wenigen. Die Königin und ihr ganzes Team haben Grossartiges geleistet. Die Ausschreibung die OWK-Immobilie nun zu verkaufen, beendet die Idee eines realen OWK’s zumindest an diesem Ort und unter dieser Flagge. Das Internet-Präsenz wird es wohl sicher noch länger geben und ist sicher auch noch einträglich.

    Mein persönliches Urteil ist: Es bräuchte dringend frischen Wind im realen
    OWK um das Steuer herumzureissen. Die Konkurrenz wächst mittlerweile stetig und die, zum Beispiel in meinem Blog erwähnten, Projekte finden natürlich ihre Anhängerinnen bei den früheren Besucherinnen und Sklaven des OWK.

    Mein letzter Besuch ende Mai hat mir gezeigt, dass es nur noch ein fades und bescheidenes Festspiel von einem ehemals einzigartigen Event war. Die Königin selbst hat dem Anlass die Auszeichnung “Feierlichkeit zum Jahrestag der Krönung” aberkannt und so wohlweislich eventuelle Erwartungen herunter gefahren.

    Diese Veränderungen im OWK, haben nun mittlerweile viele motiviert selbst etwas zu unternehmen und sich ihre eigenen Zirkel zu schaffen. Es gibt Gruppen die sich zu gemeinsamen Ferien zusammenschliessen, wie diejenige, bei der ich kürzlich teilgenommen habe. Aber auch Kreise die sich mit einer Villa, Landgut oder gar Schloss eine eigene Femdom-Welt errichten. Solche privaten Projekte gibt es schon ein paar auf der ganzen Welt verteilt.

    Dies sind meine Beweggründe über das OWK nicht mehr so glorifizierend zu schreiben oder positiv zu sprechen, wie ich es noch vor ein paar Jahren sehr gerne und ausführlich gemacht habe.
    Der aussergewöhnlichen Gründungsphilosophie und dem anfänglichen, realen OWK trauere ich schon etwas nach. Aber dass das OWK eine erlebbare Realität ist, motiviert auch mich selbst meine Femdom- und BDSM-Träume real werden zu lassen und diese als willkommene und lustvolle Herausforderung anzunehmen.

    Das OWK hat einen gewaltigen Meilenstein für die ganze internationale
    Femdom-Szene gesetzt und wer einmal dort war sieht BDSM und Femdom mit anderen Augen. Erst dadurch, dass es das OWK gibt, hat es vieles anderes möglich gemacht oder auf neue Ideen gebracht. Dafür bin ich der Königin und ihrem Team dankbar.

    Mit dominant-freundlichem Gruss
    Domenique von Sternenberg
    Sublime Lady of the OWK

  9. Ulli schreibt:

    Hallo erhabene Herrin Domenique !

    Ich möchte mich den Worten von der erhabenen Herrin Sandra anschliessen und mich für diesen Bericht bedanken, nachdem ich nunmehr auch seit drei Jahren aus verschiedenen, aber auch den von Ihnen genannten Gründen, nicht mehr im OWK war, das ich ebenfalls seit der Gründungszeit 1997 gerne besucht hatte und wie Sie angenehme Menschen und Erlebnisse vorgefunden habe.

    Mit einer Verbeugung
    Ulli

  10. Domenique von Sternenberg schreibt:

    Hallo Ulli,
    schön von Dir etwas zu lesen. Hoffe Dir geht es gut und alles läuft im grünen Bereich.

    Herzlich-dominante Grüsse
    Lady Domenique

Eine Antwort hinterlassen