Archive für Juli, 2009

Fetish Restaurant “Lust” in Paris

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle, Events, Locations am 31. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Seit letztem Herbst kann man in Paris eine erotische und lustvolle Fetisch-Nacht oder den Besuch einer BDSM-Play-Party mit einem schönen Dinner im “Restaurant Lust” einleiten. Während das Restaurant im Parterre offen für gemischtes Publikum ist, herrscht im Untergeschoss der Fetisch-Dresscode, inklusive Bedienung.

Leider kann ich noch nicht mit einem eigenen Erfahrungsbericht aufwarten und deshalb auch keine Empfehlung abgeben. Wer aber schon mal dort war, soll doch hier einen kleinen Kommentar über das Erlebnis hinterlassen.

Wann ich das nächste Mal nach Paris komme steht noch völlig in den Sternen. Erst recht, da nun die grösste Fetisch-Party von Frankreich die “Nuit Demonia”, die immer im Dezember stattfindet, nun leider in Sachen Datum vom “Skin Two Rubbberball” konkurrenziert wird.  Dieser war bisher immer Anfang Oktober. Da ich im Dezember nun wieder mal kinky London und den fantastischen Rubberball besuche, wird Paris noch etwas warten müssen.

Es ist echt schade, dass sich solche Grossanlässe nicht besser abstimmen können in ihrer Terminplanung. Weshalb Skin Two nach so vielen Jahren jetzt in den noch kälteren und ungemütlicheren Dezember wechselt ist mir ein Rätsel. Wie habe ich doch das letzte Mal in der langen Schlange der Wartenden vor dem Eingang in meinem dünnen Latex-Outfit gefroren. Na ja, wir werden sehen wie heiss das Fetish-Weekend in London dieses Jahr wird und vielleicht schaffe ich es doch einmal auf die VIP-Liste beim Rubberball in London.

Grüsse aus dem Fetisch-Reisebüro
Domenique

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Fazit zum Femdom-Sommercamp 2009

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Events am 30. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Das Erlebnis an einem Femdom-Sommercamp teilgenommen zu haben ist fantastisch und es lässt jetzt schon wieder auf ein weiteres Sommercamp im nächsten Jahr hoffen. Dabei werden natürlich auch die jetzt gemachten Erfahrungen einfliessen. Hier, für all diejenigen die sich mit dem Gedanken tragen etwas ähnliches auf die Beine zu stellen, kurz zusammengefasst einige der Erkenntnisse die sich für mich aus den diesjährigen Aktivitäten ergeben haben.

So hat sich zum Beispiel klar gezeigt, dass es sich lohnt, der Wahl eines wirklich diskreten und nicht einsehbaren Anwesens höchste Aufmerksamkeit zu widmen. Es hilft ungemein, wenn nicht ständig der Vermieter, der Gärtner oder der Poolreinigungsdienst auftaucht. Wenn auch sonst keine unmittelbaren Nachbarn vorhanden sind, die auf die aussergewöhnlichen Outdoor-Aktivitäten neugierig Einblick nehmen können, so ist dies ebenfalls ein gewichtiger Vorteil. Sachdienliche Hinweise auf geeignete Mietobjekte (Immobilien nicht Sklaven ;-) ) nehme ich übrigens jederzeit sehr gerne entgegen!

Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wichtig, dass gerade Paare, die zum ersten Mal an einem solchen Camp teilnehmen und zum Beispiel noch nicht über OWK-Erfahrung verfügen, sehr klar und ausführlich über Sklavenregeln und vorgesehene Aktivitäten informiert wird. Dies, damit schon vor einer Anmeldung für das Femdom-Camp auch möglichst klar ist, worauf man/frau sich einlässt und was auf die Teilnehmenden zukommen wird. Es ist deshalb sicher auch besser, die Regeln in Diskussionen soweit möglich bereits vor Beginn des Camps festzulegen, um über die Zielrichtung des Lagers frühzeitig für alle genügend Klarheit zu schaffen. Es geht ja darum allen teilnehmenden Ladies und Sklaven eine schöne, lust- und leidvolle Zeit unter der Femdom-Flagge zu ermöglichen. Dabei ist natürlich (hoffentlich) auch die eine oder andere individuelle Grenzerfahrung enthalten. Allerdings sollte diese nach Möglichkeit nicht zu Problemen oder Unzufriedenheit in der Gruppe oder zu Spannungen zwischen Herrin und Sklave führen.

Wenn der Austausch von Ideen durch Treffen, E-Mails oder selbst verfasste Session-Kurzgeschichten schon im Vorfeld konzentriert stattfindet, so hilft dies, während des Camps wertvolle Zeit zu sparen. Denn es ist schade, wenn zu Beginn mehrere  Tage für das nähere Kennenlernen, Diskussionen und den Aufbau der gewünschten Gruppendynamik gebraucht werden.

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Машина by NikitA

Veröffentlicht unter Musik, Video/Movies am 28. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Ohne viel Kommentar! Wer mehr darüber erfahren möchte, der recherchiere selbst. Denn die Musik wie auch das Video sind nach meinem Geschmack doch eher grenzwertig, aber so als leichte Auflockerung für zwischendurch ist es hübsch genug.

Titel: Машина
Album: Машина (2009)
Artist: Dasha Astafyeva & Julia Kavtaradze
Regie: nicht bekannt
Label: Mamamusic/Ukraine

Cердечным приветом
Domenique

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Letzte Tage des Sommercamps 2009

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 26. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Nachdem doch schon eine ganze Woche vergangen ist seit wir wieder in den Alltag zu Hause eingetaucht sind, möchte ich doch noch zum Abschluss der Berichte über das Sommercamp 2009 in Frankreich kommen.

Am Freitag war Packtag und grosses Aufräumen angesagt und trotzdem liessen wir es uns nicht nehmen doch noch ein paar Spielereien einzubauen. So hatte sich unsere Camp-Nutte smatinchen nochmals in ihr schärfstes Outfit zu stürzen und ihre versauten Dienste im Camp anzubieten. Auch Zofe zensi hat sich aufwendig gestylt und sich den Kameras präsentiert. Diese Fotos, wie auch viele andere, müssen hier, aus naheliegenden Gründen des Persönlichkeitsschutzes, der breiten Öffentlichkeit leider vorenthalten werden.

Dann hiess es aber den schönen SM-Spielraum wieder in eine schmuddelige, vollgestopfte Scheune zurück zu transformieren und auch sonst noch ein paar wenige Spuren der vielen Aktivitäten zu beseitigen. Es war übrigens sehr bemerkenswert wie aufmerksam unsere Sklaven im Camp während des ganzen Aufenthalts (mit etwas “Unterstützung” der Ladies) auf Ordnung und Sauberkeit geachtet haben.

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Internationaler BDSM Tag

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle, Events am 24. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Nur damit ich es der Vollständigkeit halber doch noch erwähnt habe: Heute am 24.07. wurde vor sechs Jahren der “Internationale BDSM-Tag” vom Club Rosas 5 aus Barcelona  ins Leben gerufen. In Bezug auf 24/7 Dom-Sub-Beziehungen wurde dieses Datum ausgewählt und mittlerweile hat es sich doch langsam herumgesprochen und diverse Veranstaltungen finden heute Abend statt.

Ich persönlich halte nicht sehr viel von all diesen Gedenktagen, aber für einige ist es ein willkommener Grund sich zusammenzusetzen und das jeweilige Thema zu feiern. Wünsche allen viel Spass dabei!

Gruss
Domenique

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Ausstellung und Lesung von Woschofius in Zürich

Veröffentlicht unter Kunst, Literatur, Musik am 24. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Aus aktuellem Anlass: In Zürich findet heute Abend eine Vernissage mit interessanter Mitternachtslesung von Woschofius im “Porn in Art Museum” in “Edi`s Weinstube” statt.

Der aus Stuttgart stammende Multimediakünstler Woschofius hat sich über viele Jahre sehr intensiv mit der Thematik Lustschmerz, lustvolle Unterwerfung und Dominanz auseinander gesetzt. In den Sparten Fotografie, Literatur und Musik hat er über die Jahre ein aussergewöhnliches und spannendes Werk geschaffen.

Er wurde 2004 in einer fast zweistündigen Filmdokumentation von Gerhard Stahl mit dem Titel “Wir leben … SM” eindrücklich porträtiert.

In der Ausstellung werden Fotos aus seinem künstlerischen Schaffen gezeigt, er stellt sein neustes Werk “Höllentor” persönlich vor und wird zur Geisterstunde in einer Lesung diverse Auszüge aus seinen literarischen Werken vortragen.

Grüsse
Domenique

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11. und 12. Tag im Sommercamp

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 22. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Ein weiterer Tag mit strahlend blauem Himmel, leichter Brise aus Südosten und wahnsinnigen 38° Grad im Schatten, somit nochmals perfekt für ein heisses Latextraining mit Mistress und vielen Dildos …

Fotos anklicken zur Vergrösserung.
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10. Tag im Sommercamp

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle am 21. Juli 2009 von Domenique von Sternenberg

Der Dienstag begann mit leichter Bewölkung und kühleren Temperaturen. Lady T. brach mit ihrem Sklaven zensi für einen grösseren Ausflug schon früh am Morgen auf und so waren wir also nur noch zu viert im Camp. Eine Reduktion der Teilnehmer die doch sehr schade war, die aber für uns zwei Ladies auch eine schöne Chance bot unsere eigenen Games konsequent durch zuziehen.

Meine morgentlichen Trainingseinheiten mit der langen Bullwhip zeigte langsam erste Erfolge. Einerseits beherrsche ich mittlerweile diverse Cracktechniken wie den Forward Crack, Overhead Crack, Sidearm Crack, und den Coachman’s Crack. Damit sind die unterschiedlichen Arten des Schwung holen mit der Bullwhip gemeint, mit dem Ziel die Bullwhip zum Knallen (Crack) zu bringen. Ich habe aber natürlich auch das Target-Whipping geübt, in dem ich eine kleines Glöckchen an einem Seil auf der gleichen Höhe wie der Hintern meines Sklaven aufgehängt hatte. Die Kunst lag nun darin die Glocke mit dem Ende (Cracker-Schmitze) der Peitsche nur so leicht zu treffen, dass sie einen leisen Klang von sich gab und nicht gleich wild herumbambelte.

Auch mein Sklave musste ein regelmässiges Training absolvieren. Die täglichen 25 Längen im Pool wurden von mir fortlaufend mit diversen Restriktionen erschwert, so zum Beispiel eine kurze Kette die beide Fussgelenke verband, die Gummifäustlinge und die Schwanzmaske. Aber auch das Ponyplaytraining mit den Hufschuhen wurde geübt, damit das Human Pony mit diesen schönen Stiefeln mit Hufeisen gut gehen lernte und ohne Sprachkommandos und mit Augenbinde gut am Sulky geführt werden kann.

Einen kleinen Peitschen-Workshop hatten ich auch noch spontan eingeleitet, auch wenn es mehr darum ging die geile Flagellations-Sessions mit meiner Dragontail-Whip aus Paris mit etwas Wissensvermittlung für Lady Sa. zu untermalen.

Der Tag war voller unterschiedlichster Aktivitäten und es wurde nie langweilig, den Lady Sa. und ich verstanden uns blendend und die Sklaven waren hervorragend im Teamwork bei den diversen Sklavendiensten und in der Küche.

Am Abend gab es dann als kleines Finale eine heisse Session in der Scheune mit Vakuumpumpe, Bondagesack, Klammern, oralen Sklavendiensten und natürlich meiner “Paris” (ohne Hilton).

Grüsse aus dem Blog-Office
Domenique

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