Was ist eine “Femdom-Beziehung” 1.Teil

A Femdom symbol by GodessV and VeezKnight
In letzter Zeit stellte ich mir in den ruhigen Momenten der Reflexion immer wieder mal die Frage: Wie sieht für mich, ganz persönlich, die ideale Femdom-Beziehung aus? Darin ist natürlich zuerst einmal die Frage enthalten, was den eine solche spezielle Beziehungsform auszeichnet.
Hinter all den unterhaltsamen, etwas oberflächlichen, man könnte dazu sogar sagen plakativen sexuellen BDSM- Themen die ich hier in meinem Blog veröffentliche, steht aber immer auch die persönliche Auseinandersetzung mit dem Versuch eine Femdom- oder FLR-Beziehung im Alltag mit meinem devot-masochistischen Partner zu führen. Ohne dabei immer mit der Peitsche, Keuschheitsgürtel oder Fesseln lustvoll zu drohen und aufgestylt in Overknee-Stiefeln in engem Latex dazustehen. Was für jeden Mann natürlich nachvollziehbarer Weise durchaus eine geile Vorstellung ist.
Zuerst zur Erklärung der Begriffe Femdom und Female Led Relationship, die für viele die gleiche Bedeutung haben. Die unterschiedlichen Varianten wurde von denjenigen geschaffen, die sich nochmals innerhalb dieser Orientierung unterscheiden wollten. Female Domination (engl. für weibliche Dominanz, FemDom, Femdom) ist die bekanntere von diesen beiden Varianten. Anders herum gibt es Male Domination (engl. männliche Dominanz, MaleDom, Maledom) als Bezeichung für die männlich dominierte BDSM-Beziehung. Beim Begriff Femdom wird davon ausgegangen, das ein wesentlicher Bezug zu sexuellen BDSM-Praktiken vorherrscht. Meist verbunden mit einem Hang zu Fetischismus, dies muss aber nicht unbedingt Teil dieser Variante sein. Wie bei allen sexuellen Orientierungen sind die Übergänge sehr fliessend und die daraus entstehenden Präferenzen sehr vielfältig.
Die Femdom-Beziehung zeichnet sich dadurch aus, dass sie mehrheitlich als spielerische Variante im Kontext der BDSM-Szene beheimatet ist. Es finden sich hier Paare die es hin und wieder als Rollenspiel zur gelegentlichen Lustbefriedigung ausüben, bis hin zu jenen, bei denen es wichtiger Bestandteil ihres Alltags und der Partnerschaft ist. Dabei können Partybesuche, Treffen mit Gleichgesinnten und spezielle Reisen immer wieder willkommene Möglichkeiten sein, um in diese Rolle einzutauchen oder in einer Gruppe diese Leidenschaft intensiv auszuleben. Der Wunsch oder das Ideal ist dabei oft, völlig in einer 24/7 Femdom-Beziehung einzutauchen und wenn irgend möglich nicht in das gleichberechtigte Beziehungsverhältnis zurückzufallen. Was, wie wir alle wissen, einiges an Disziplin benötigt und auch Schwierigkeiten mit dem Umfeld mit sich bringt.
Die Stärke oder der Bezug zu der Femdom-Leidenschaft hat unter den Männern durchaus mehr Anhänger und hat unter ihnen eine intensivere Fantasie-und Wunschvorstellung danach entstehen lassen. Bei den Frauen ist das Interesse zu einer solchen Beziehungsform um ein vielfaches geringer ausgeprägt. Nicht wenigen wurde das Rollenbild der Herrin von ihrem devoten Partner näher gebracht und sie erklären sich gelegentlich bereit diese zu “spielen”. Meine Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass es durchaus Frauen gibt, die nach Überwindung erster Berührungshemmungen und Anfangsschwierigkeiten mit BDSM, Fetischismus und dem dominanten Rollenpart eine Eigendynamik und Leidenschaft entwickeln, die zu einer abwechslungsreichen und leidenschaftlichen Femdom-Beziehung für beide Seiten führen können.
Nun zum Begriff Female Led Relationship (engl. für weiblich geführte Beziehung, FLR). Dabei geht es um eine Beziehungsform die sich umfassender und oft auch konsequenter mit der Umverteilung des klassischen Rollenverhältnisses beschäftigt. Der direkte Bezug zu BDSM ist hier viel weniger im Vordergrund, kann aber durchaus Bestandteil der Beziehung sein. Auch ein Hang zum Fetischismus kann, muss aber nicht zwingend vorhanden sein. Es handelt sich bei Female Led Relationship um eine matriachalische Beziehungsform.
Diese Beziehungsform ist seltener anzutreffen, da sie weniger öffentlich in Erscheinung tritt. Der Bezug zur BDSM-Community ist geringer, meist haben sie ihr eigenes Netzwerk oder Freundinnenzirkel.
Aber auch hier muss betont werden, dass die Übergänge fliessend sind und die unterschiedlichsten Beziehungsstrukturen anzutreffen sind. Es gibt kein “muss” sondern nur ein sowohl als auch.
Beide Varianten verbindet das gegenseitige Einverständnis, dass heisst die Partner bei beiden Beziehungsmodellen sind einverstanden mit der angewendeten Rollenverteilung und dem eventuell zusätzlichen Einsatz von Praktiken wie Bestrafung, Keuschhaltung oder Freiheitsentzug. Bei Femdom wie bei FLR ist der Einbezug sexueller Lust mehrheitlich wichtige Triebfeder für einen Erfolg bei dieser Machtverteilung in der Beziehung.
Im englischen Sprachraum werden für Female Led Relationship auch teilweise die Begriffe Female Supremacy (weibliche Vorherrschaft), Female Superioritiy (weibliche Überlegenheit) oder Loving Female Authority (liebende weibliche Autorität) verwendet.
Somit komme ich zum Inhalt der Beziehung unter der Flagge von Femdom oder Female Led Relationship. Der Inhalt der zwei Varianten unterscheidet sich in der Theorie nicht wesentlich und so kann ich mich darauf beschränken die wichtigsten Punkte zusammenzufassen, da sie bei beiden Ausrichtungen gleichermassen zur Geltung kommen. Die Details unterliegen ohnehin der persönlichen Individualität jeder Lady, ihrer Kreativität in der Machtausübung und dem Ausmass der Unterwerfung ihres Mannes.
Bei beiden Varianten übernimmt die Frau einen dominierenden Part in der Beziehung und der Mann unterwirft sich ihren Anordnungen und Wünschen. Bei Femdom beschränkt es sich oft auf ein erotisch-sexuelles Rollenspiel der dominanten Herrin mit ihrem unterwürfigen Sklaven. Die Female Led Relationship geht einen Schritt weiter und die Frau übernimmt für alle Bereiche in der Partnerschaft die führende Rolle.
Als Grundsatz gilt: Die Frau bestimmt, der Mann gehorcht!
Ich verwende der einfachheitshalber im Weiteren nur den Begriff Femdom.
Zu Beginn bestimmt die Frau oder beide besprechen es,wie weit die Femdom-Regeln in ihrem Alltag zum Tragen kommen.
- Wenn es welche gibt, welche Bereiche, Orte oder Umstände bleiben der gleichberechtigten Rollenverteilung erhalten.
- Die Frau stellt die Grundregeln auf, an die sich der Mann in Zukunft zu halten hat. Bei Zuwiderhandlung werden entsprechende Strafen oder Züchtigungen vollzogen.
- Die Frau bestimmt über die gemeinsame Sexualität. Sie erlaubt oder untersagt ihrem Mann die sexuelle Befriedigung. Bei Zuwiderhandlung droht Strafe oder Keuschheitsgürtel.
- Der Mann hat sich mit all seinem Können, Wissen und Leidenschaft zum Wohl seiner Herrin einzusetzen.
Natürlich gibt es auch ein paar Hinweise direkt an die Frau und Besitzerin.
- Ein klare und konsequente Handhabung der Regeln und Ausführung der erzieherischen Strafmassnahmen, erleichtert es dem Mann sich seiner Herrin zu unterwerfen und sein gesellschaftlich geprägtes Rollenverhalten los zu lassen.
- Es empfiehlt sich den Mann für ein möglichst langes Vergnügen pfleglich zu behandeln und in einem artgerechten und ansprechenden Umfeld zu halten.
- Um einen vorbehaltlosen und leidenschaftlichen Mann heranzuziehen und ihn auch bei der Stange zu halten, ist es von Vorteil die Machtverteilung mit einem gepflegten, erotischen Äusseren zu demonstrieren. Ganz nach dem Sprichwort: Kleider machen Leute.
- Es ist hilfreich dem Mann in regelmässigen Abständen die Möglichkeit zu geben, ausserhalb jeglicher Regelungen, ohne Sanktionen mit angemessenem Respekt sein Befinden oder seine Ideen der Herrin gegenüber auszusprechen oder sonst wie mitzuteilen.
Wenn ein Paar ihre Femdom-Verbindung mit einem passende Ritual besiegeln möchte, ist der sogenannter Sklavenvertrag ein besonderer Ausdruck um diese spezielle Partnerschaft auch schriftlich festzuhalten. Oder eine auf diese Thematik speziell ausgerichtetes Hochzeitsritual habe ich auch schon erlebt und ist auf aussergewöhnliche Art und Weise ein berührende Zeremonie.
Neben allen Femdom-Idealen und Sklaven-Wunschvorstellungen gilt aber auch in einer Femdom-Beziehung, dass sie nur glücklich funktioniert wenn beide Partner gleichermassen Vertrauen, Zuneigung und Respekt darin finden und geben können.
Solltest Du nun diesen Artikel mit Interesse gelesen haben und möchtest noch mehr über die Welt des Femdom und Female Led Relationship erfahren. Dann sei Dir ein wundervoller Blog zum Thema Femdom und FLR empfohlen, denn ich selbst sehr gerne lese und der mich auch immer wieder inspiriert. Auf “Minervas Juwelen” gibt es jeweils gute Übersetzungen aus der englischsprachigen Femdom-Szene, interessante Beiträge von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren und den Inhabern Frau Amélie und Achatz.
Femdom-Grüsse
Domenique
PS. Der zweite Teil handelt von meinen persönlichen Gedanken und Vorstellungen zu dem Thema.
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25. Oktober 2009 um 23:14
Eigentlich hatte ich ja vor, den zweiten Teil der Ausführungen abzuwarten, bevor ich meinen Senf dazugebe. Da ich persönlichen Aufforderungen dominanter Damen jedoch all zu schnell zu erliegen bereit bin, an dieser Stelle schon ein Feedback.
Da ja – wie auch im Blogbeitrag festgestellt – die Übergänge von Femdom zu FLR fließend sind, stellt sich die Frage, in wie fern eine begriffliche Differenzierung überhaupt sinnvoll sein kann. Darüber hinaus wird der Typus “Femdom-Beziehung” ja auch in seiner Bandbreite von einer “normalen” Beziehung mit gelegentlichem Rollenspiel bis hin zur 24/7 Beziehung (was immer das auch genau sein mag) dargestellt, sodass als einziger Unterschied zwischen Femdom und FLR letztendlich das bei ersterer zusätzlich vorhandene Element des Fetischismus übrigbleibt. Da Fetischisierung bekanntlich ja nicht bei Gegenständen Halt macht, sondern auch Körperteile (Füße, Dekoltee, Po etc.) oder Wesenszüge (Mimik, Stimme, Handlungen) fetischisiert werden können (und damit ja auch in Nicht-SM-Beziehungen immer Fetischisierungen eine Rolle spielen), ist auch das Vorhandensein von sexuellen Fetischen ebenfalls keine scharfe Grenze.
Ich glaube, dass die weiterhin im Beitrag dargestellte Kennzeichnung von Femdom oder FLR nicht ganz zutreffend ist. So glaube ich nicht, dass die Frau die Grundregeln aufstellt, an die sich der Mann in Zukunft zu halten hat. Häufiger dürfte es so sein, dass die Regeln zwischen beiden auf einer Metaebene verhandelt werden, die ein Gemenge von abstrakten Beziehungidealen (welcher Part darf sich welche Aktionen erlauben?) und erotischen Träumen (welche sexuellen Bedürfnisse hat jeder der Partner? Wie können diese in Einklang gebracht werden?) darstellt. So dürfte etwa eine Cuckold-Beziehung nur dann dauerhaft stabil sein, wenn sie nicht nur den Bedürfnissen der Frau entspricht, sondern auch der Mann hiermit wenigstens einverstanden ist. Auch setzt die Keuschhaltung des Sklaven zumindest seinen grundsätzlichen erotischen Traum voraus, die Hoheit über sein Lustempfinden vollständig in die Hand der Partnerin abzutreten. Dass bei Zuwiderhandlung der ausgehandelten Normen Strafen oder Züchtigungen des submissiven Parts durch die dominante Frau drohen, ist davon ja unberührt.
Aber: Nicht jede Femdom-Beziehung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Frau über die gemeinsame Sexualität bestimmt und dem Mann die sexuelle Befriedigung erlaubt oder untersagt. Gerade bei Beziehungen, in denen Femdom auf das sexuelle Spiel beschränkt ist, ist es wohl durchaus oft anzutreffen, dass der Mann “23,5/7″ selbstbestimmt mit seiner Lust umgeht.
Die Verhaltens-Tipps für “dominante Frauen” habe ich hingegen mit Freude zur Kenntnis genommen und kann sie voll und ganz unterschreiben – würde jedoch meinen, dass diese mehr der Lust des Subbie-Männchens dienlich sind als der Bequemlichkeit der Herrin. Insofern stellt sich die Frage, ob hier tatsächlich alleine die Frau die Macht ausübt.
Bin sehr gespannt auf den zweiten Teil mit Ihren persönlichen Ausführungen zum Thema.
Hochachtungsvolle Grüße,
eclipse
27. Oktober 2009 um 17:21
Kopie eines E-Mails an eclipse:
Hallo eclipse,
ich hätte Dir auch nicht geschrieben, wenn ich nicht Deinen Kommentar andern Orts entdeckt hätte. Ich bin im Moment etwas unter Druck, da ich demnächst ans Fetisch Film Festival in Kiel abreise und so wird es wohl bis nächste Woche dauern für den persönlichen Teil zu Femdom. Deshalb auf diesem Weg ein paar Zeilen.
Für mich hat Femdom eigentlich gereicht und es gefällt mir ohnehin am besten. Das immer wieder neue Unterbegriffe geschaffen werden liegt aber in der Sache der Entwicklung. Gerade wurde in der SZ eine Diskussion über die zeitgemässe Richtigkeit der Bezeichnung Sadist/Sadomasochist und der Verbindung zu de Sade geführt. Auch hier wollen irgendwelche gescheiten Köpfe einen neuen Begriff schaffen.
Deshalb habe ich in meinem Artikel auch erwähnt, das FLR aus der Szene heraus geschaffen wurde um einen internen Unterschiede zu signalisieren. Da in allen sexuellen Varianten die Übergänge fliessend sind, ist es sehr schwierig hier für alle eine befriedigende Lösung zu finden. Es bleibt immer nur ein Versuch die Kommunikation zu erleichtern. Auch immer mit entsprechend fraglichen Erfolgen und laufenden Änderungen. Wichtig ist schlussendlich doch vielmehr, dass man seinen eigenen, individuellen Weg findet und diesen glücklich leben kann.
Zum zweiten Fragezeichen in Deinem Kommentar: Ich habe versucht in meinem Beitrag den fliessenden Übergang in der Stärke der Ausprägung der gelebten Rollenspiels verständlich zu machen. So setze ich voraus wenn von beiden ein Einverständnis vorliegt, dass dies aus einer persönlichen Absprache entstanden ist. Ohne Austausch der Vorlieben, Tabus und Wunschvorstellungen ist einem so besonderen Machtspiel keinen grossen Erfolg für beide Seiten beschert. Ich habe auch erwähnt, das der Umfang, örtlich, gesellschaftlich und persönlich abgesprochen werden muss, dies für beide gleichberechtigt.
Mit all diesem Wissen stellt eine intelligente und respektvolle Lady die passenden Grundregeln auf. Es macht dabei durchaus Sinn, dass sie Regeln proklamiert die der Sklave auch einhalten kann und ihn in seiner Leidenschaft aufgehen lassen. Das Gleich gilt für die sexuelle Kontrolle, auch diese beruht auf dem Wissen der sexuellen Bedürfnisse beider und diese möglichst lust- und machtförderlich einzusetzen.
Im Beitrag habe ich immer wieder erwähnt, dass es unterschiedlichste Schnittmengen gibt und die Stärke des Auslebens dieser Leidenschaft und auch die Varianten der Rollen sehr offen sind und stark variieren.
Zu den Tipps für die Ladies: Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass angenommen wird Dominanz hat etwas mit Bequemlichkeit zu tun. Den führenden Part zu übernehmen bedeutet diese Rolle auch entsprechend auszufüllen, diesem Bild auf individuelle Weise Ausdruck zu verleihen. Wenn dies die Lady mit Lust und Freude macht ist es authentisch und ihr Sklave wird ihr die Wünsche hingebungsvoll von den Augen ablesen.
Wenn eine Herrin stöhnt und von Unbequemlichkeit, Anstrengung und Mühsal als Herrin spricht, dann ist sie nicht entsprechend veranlagt und sie macht aus anderen Gründen gute Miene zu diesem Spiel. Sie wird als Herrin auch keine wirklichen Erfolge, Freude und Lust empfinden.
Die Herrin sollte natürlich selbst Lust empfinden, sich erotisch-dominant zu kleiden. Dabei wird sie auch umgehend feststellen wie viel leichter ihr Sklave zu lenken und zu führen ist. Wer ist schon bereit in einem sadomasochistischen Kontext aussergewöhnliches zu leisten für eine Person, wenn diese sich schmuddelig und ungepflegt präsentiert. Angemessenes Rollenverhalten ist für beide Seiten motivierend und Teil dieses speziellen, sexuellen Lebensstils. Die passende Kleidung löst in der Person schon eine geschärfte Haltung aus und verändert sie entsprechend in die jeweilige Richtung. Jeder kann nachempfinden wie jeweils anders es sich anfühlen kann in eine Lederjacke, ein Blümchenkleid, Bermudas, Latexcatsuit mit Korsett oder Halsband gekleidet zu sein. Diejenigen die behaupten man könne auch in Schlappen, ungepflegt und in alten Jeans dominant sein. Haben nicht grundsätzlich unrecht, aber sie sollten ehrlich sein, sie sind einfach zu faul und bequem um das ganze Spektrum dieses Spiels auch umfassend geniessen zu wollen. Natürlich habe ich auch schon Sklaven in normaler Alltagskleidung erzogen. Es ist durchaus möglich, aber mein Sklave hat dabei immer auch die andere Varianten vor Augen und weiss die gewählte Kleidung ist in diesem Fall situationsabhängig.
Die Frau (auch der Master) übt nie alleine die Macht aus! Aber wenn die Herrin weiss die Macht passend einzukleiden und diese auch leidenschaftlich zum Ausdruck bringt. Wird der Sklave, der sie auserwählt hat (beide wählen einander) auch unterwürfig, leidenschaftlich und hingebungsvoll dienen. Dann sollte schon mal in dieser Sicht die Zukunft mit Glück erfüllt sein.
Ich hoffe Dir damit etwas mehr Hintergrund zu meinem Beitrag gegeben zu haben. Ich denke wir sind beide nicht so weit voneinander entfernt was die Gedanken zu Femdom anbelangt.
Mit freundlich-dominanten Grüssen aus der Schweiz
Lady Domenique
30. Oktober 2009 um 7:15
Auch wenn es jetzt etwas plump rüber kommt, aber ich lese hier unheimlich gerne und daher habe ich Ihnen den “Kreativ Blogger Award” verliehen. Sehen sie es als meine Dankschätzung für Ihre Leistung einem die Möglichkeit zu geben einen Einblick in Ihre Welt zu bekommen!
Einen lieben Gruß
Camdy