Femdom-Silvester in Berlin Teil 2

Ein guter, tiefer Schlaf dient der inneren und äusseren Schönheit und um dazu die nötige Ruhe zu haben, aber auch um die Möglichkeiten der Residenz umfassend auszuschöpfen und natürlich weil ich es spannend finde, habe ich meinen Skaven jeweils im Verliess zur Nachtruhe in eine der vier Zellen eingesperrt. Die Zellen sind sehr originalgetreu eingerichtet: 150 x 220 cm, Rundbogendecke, einfache Holzpritsche (80 x 200 cm), Ringhaken mit Ketten für zusätzliche Fixierungen, zwei einfache Wolldecken, eine Flasche Wasser und ein Eimer der als Toilette dient. Mehr braucht es nicht. Abgeschlossen werden die Zellen durch ein massives Eisengitter mit Türe, die eine Schlitzöffnung für die Fütterung aufweist und mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert wird. Die Kellerräume sind durch die sehr massiven Wände nach aussen hin vollständig schallisoliert. Probleme entstehen höchstens unter den Deliquenten in den Zellen selbst, wenn diese unruhig und laut schnarchend schlafen.
Gegen Mittag erschienen so langsam die Sklaven in der Küche um das Frühstück für die Ladies anzurichten oder sie mussten die erste Tasse Kaffee für ihre Besitzerin im Zimmer servieren. Es wurde je nach Wachzustand geplaudert und über die vergangene Nacht diskutiert, während die Sklaven uns bedienten oder sich selbst verköstigen durften und dabei auf dem Boden aus ihren Fressnäpfen assen. Im Anschluss fand dann die Besprechung über unser geplantes Femdom-Sommercamp 2010 statt. Es musste wieder ein geeignetes Anwesen gefunden werden und dafür hatten Lady Si. und Lady Sa. verschiedene sehr gute Vorschläge zusammengetragen. Das nun von allen ausgewählte Objekt scheint ideal in seiner alleinstehenden Lage und dem erforderlichen Komfort für ca. 10 Personen mit einem doch sehr ungewöhnlichem Ferienverhalten.
Den Rest des Tages nutzen die einen für einen erfrischenden Spaziergang in der verschneiten Landschaft und an der teilweise gefrorenen Havel. Die anderen Ladies und Sklaven nutzten die unzähligen Möglichkeiten für SM-Spiele in der Avalon-Residenz.

Am Abend ging es nach Berlin Mitte zum Nachtessen. Die Kleidung für diesen Anlass war eher locker gewählt, auch wenn Latex und Leder vorherrschten und die Sklaven ihre Halsbänder trugen. Das vorreservierte Asien-Style-Restaurant in der Nähe des Tacheles erfreute dann wohl die meisten Geschmäcker und die Ladies konnten, wenn gewünscht, bei der Wahl der Schärfe des Gerichts für ihren Sklaven auch noch etwas SM bei den Speisen einbringen.
Nach etwas Sightseeing, U-Bahnfahrt und kleinem Fussmarsch zurück in die Residenz war ein offener Abend angesagt. Die einen gingen etwas früher zu Bett um noch fehlenden Schlaf nachzuholen und die anderen vergnügten sich im erotischen SM-Spiel oder vertieften sich in Gespräche bis in die frühen Morgenstunden.
Am Samstagabend hatten wir zur intimen Privat-Femdomparty in die Residenz geladen. Über diese und ein paar Shopping-Tipps werde ich dann morgen hier berichten.
Grüsse aus dem Office
Domenique
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