Femdom-Silvester in Berlin Teil 4
Wir hatten ja die Idee an einem unserer Abende in Berlin in der Avalon-Residenz ein paar Freunde zu einer kleinen Party einzuladen. Dazu hat am Samstagmorgen eine Team aus unserer Gruppe die Einkäufe erledigt. Am Abend fanden sich dann alle zur Vorbereitung der Speisen in der Küche ein und die diversen Aufgaben wurden an die Sklaven verteilt. Die Herrinnen überwachten alles und griffen bei unzureichender Ausführung erzieherisch ein. Dass bei fünf Alpha-Ladies dabei auch einige Anordnungen doppelt ausgeführt oder geändert wurden, war wohl unvermeidlich. So hatte ich zum Beispiel die Bestuhlung in der Lounge angeordnet und schon zehn Minuten später war wieder alles umgestellt. Oder in der Küche und beim Buffet wurden die Speiseplatten immer wieder ergänzt oder gar umgestaltet. Darüber könnte man sich ärgern, doch etwas Humor ist da wohl der bessere Umgang mit dieser wilden Situation. Zeigte es doch auch, mit wie viel Einsatzfreude gearbeitet wurde und alle mitmachten. Jeder wollte seinen Anteil zu einer perfekten Gestaltung der Party beitragen.

Gäste die zu früh erscheinen müssen in solchen Situationen damit rechnen, dass sie in ein solches Tohuwabohu geraten und somit der Empfang etwas bescheidener ausfällt. So geschah es leider mit Lady Mona of Sweden und ihrem Sklaven, die wohl aus Neugierde auf die Avalon-Residenz vorzeitig eintrafen. Doch schon kurze Zeit später erschienen dann alle Ladies und Sklaven gestylt und gestriegelt und der Abend konnte eröffnet werden.
Unsere Gäste waren die äusserst herzlichen Hausherrinnen Lady Marlon und Lady Mercedes mit ihrem kreativen Sklaven b.. Dieser ist für einige der aussergewöhnlichsten SM-Möbel in der Residenz und im Avalon Studio verantwortlich. Wie schon erwähnt Lady Mona mit Sklave q., des weiteren Lady Tethis mit Sklave x., Lady Ch. mit Sklave h. und zwei junge Ladies mit ihrem Sklaven aus dem Umfeld des Equipage. Leider konnte Lady Pascal nicht an unserer Abend teilnehmen. Ich hätte sie sehr gerne wieder einmal getroffen, liegt doch unser letztes Zusammentreffen schon zwei Jahre zurück.
Die grosse Exerzierhalle war in wunderschönes Licht getaucht, unterstützt von unzähligen Kerzen. Auch das verwinkelte Verlies und die gemütliche Lounge wurde durch viele Kerzen sanft ausgeleuchtet. Das Buffet ist sehr reichhaltig ausgefallen und enthielt für jeden Geschmack diverse Speisen. Für den Durst standen alle möglichen Getränke bereit. Und über allem schwebte via Hausanlage ein angenehmer Sound ab meinem iPod.
Zum Start in den Abend fand natürlich auch hier, wie bei jeder Femdom-Veranstaltung, das klassische Begrüssungsritual statt. Die Herrinnen begrüssten sich gegenseitig herzlich und die Sklaven küssten demütig die Stiefel- oder Highheelsspitzen der schön gekleideten, dominanten Damen. Dann wurde erst mal etwas locker geplaudert und Neuigkeiten ausgetauscht sowie das Buffet eröffnet. Im Anschluss verschwanden die ersten Paare in den verschiedenen Ecken der Residenz und gaben sich dem erotischen Erziehungspiel hin.
Übrigens, was man mit überzähligen Zahnstochern von einem Buffet machen kann sei hier gezeigt. Jedes Holzstäbchen, das der Sklave nicht halten kann, gibt natürlich willkommenen Anlass für eine Strafe. Selbstredend ist es von Vorteil, die benutzten Zahnstocher umgehend nach Gebrauch zu entsorgen. Damit sie wirklich nicht zufällig woanders erneut zum Einsatz kommen.

Da und dort wurden die Möglichkeiten der zahlreichen Einrichtungen ausprobiert und mit den vielen selbst mitgebrachten Toys gespielt. Zwischendurch kam man sich in Gesprächen in der Lounge näher und es wurden Erlebnisse, Geschichten oder Erziehungstipps ausgetauscht. So habe ich durch die beiden Avalon-Ladies ein neues, spannendes Fixierungs-Toy kennengelernt. “Die Ellenbogenfalle” von Axmar ist eine interessante Stahlfessel, die die Bewegungsfreiheit eines Sub nur soweit einschränkt, dass er trotzdem noch Aufträge ausführen und damit seiner Herrin dienen kann.

Die Residenz ist so weitläufig, dass wir ohne weiteres noch ein paar Gäste hätten mehr einladen können. So beschäftigten sich die zwei Ladies aus dem Equipage so ausgiebig und innig mit ihrem Sklaven, dass wir sie den ganzen Abend kaum zu Gesicht bekamen. Auch die grosse Exerzierthalle hätte gut noch einige Paare aufgenommen, ist sie doch wirklich sehr gross und gut ausgestattet. Und trotz eisiger Temperaturen von minus 8 Grad draussen konnte der riesige Raum dennoch ausgezeichnet beheizt werden.
Noch lange wurde gespielt und bis in die frühen Morgenstunden bei Wein und Sekt geplaudert. Es war ein gelungener FemDom Abend und eine nette, kleine Party die einen schönen Rahmen bot um ein paar neuen Bekannten etwas näher zu kommen.
Grüsse aus dem Office
Domenique
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8. Januar 2010 um 17:35
Hoch verehrte LADY DOMENIQUE,
es ist schön an Hand Ihres Berichtes die tolle Zeit in Berlin nochmals revue passieren zu lassen, vielen Dank dafür!
Ja, es war wirklich ein ganz besonderes Sylvesterwochenende, dafür auch ganz herzlichen Dank an SIE, sowie an die anderen HERRINNEN aus diesem exklusiven Zirkel. Die Vorfreude auf unser gemeinsames Sommercamp 2010 ist dadurch nochmals gewachsen!
In der Hoffnung SIE, sowie ihren sklaven möglichst bald wieder zu sehen, sende ich die herzlichsten Grüße, auch von meiner HERRIN.
IM AUFTRAGE IHRER MAJESTÄT HERRIN S.
highlander
15. Januar 2010 um 14:36
Liebe Lady Domenique,
Beginn des Neuen Jahres!
gern denken wir an Eure wunderbare Gesellschaft und diesen schönen Abend zurück…
Das war ein sehr schöner, für einige auch schmerzhafter
Herzlichen Dank noch einmal dafür und viele Grüße aus Berlin
Herrin Tethis