Wie mann eine dominante Bloggerin motiviert

Mein “fishing for compliments” war wohl für alle durchschaubar, aber ich versichere es ist nicht aus Eitelkeit entstanden, sondern war schlichtweg mal notwendig. Manchmal braucht auch ein dominante, selbstbewusste Herrin ihre Streicheleinheiten und Lobesrationen um weiterhin ihren “strengen” Alltag zu meistern. Denn nicht immer kann sie die manchmal mühsamen Arbeiten einfach so an Subbie delegieren. So bin ich in meinem Blog alleine für die Artikel zuständig und mein Sklave setzt sich perfekt für die Technik und das Lektorat im Hintergrund ein und unterstützt mich auch sonst in allen Belangen. Dies alles neben allen seinen vielen anderen beruflichen, wie privaten Verpflichtungen. Dies soll die Frage nach der Aufgabenteilung in meinem Blog-Office beantworten.

Dass ich mir zum Ziel gesetzt habe, mindestens 365 Artikel pro Jahr zu schreiben, hat mit meinem persönlichen Ehrgeiz zu tun, dem Blog eine gleich bleibende Dynamik und Kontinuität zu verleihen. Dies auch dann, wenn es immer wieder Momente gibt in denen ich es mehr als Belastung denn als Bereicherung empfinde, dieses kinky Sammelsurium noch weiter zu befüllen. So ist es in der Rückschau doch sehr interessant und erfreulich was alles an Erlebnissen, Reisen, Film-und Musiktipps, Toy-Tests und vielem mehr in den drei Jahren zusammen gekommen ist.

So möchte ich ein Projekt, das seit längerem pausiert, meinem Subbie wohl wieder zur Fortsetzung ans Herz legen. Den ganzen bisherigen Blog soll es in Buchform geben. In erster Linie für uns, aber auch für die wirklichen Fans unter meinen Leserinnen und Lesern, sofern denn ein Interesse besteht.

Nebst den sehr motivierenden Komplimenten hat meine Befindlichkeits-Mitteilung auch dazu geführt, dass einige befruchtende Diskussionen entstanden sind und zu neuen Ideen und Themen geführt haben und zu einer kleinen, privaten Bestandsaufnahme unserer BDSM-Leidenschaft oder Female-Led-Relationsship. Diese hat unter der beruflichen Belastung, die mein Sklave zur Zeit erlebt, etwas gelitten und muss unbedingt wieder stärker ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit rücken.

So möchte ich allen Leserinnen und Lesern, die mir mit ihren Kommentaren, E-Mails und in persönlichen Gesprächen aufbauend zugesprochen haben herzlich danken. Es hat echt gut getan und ihr könnt gespannt sein auf ein paar interessante Neuigkeiten!

herzliche Grüsse
Domenique

PS: Auf die anscheinend nicht unwesentliche Geschmacksfrage des Lesers Currywurst möchte ich hier noch zurückkommen. Ich muss gestehen, ich habe, nach so vielen Berlin-Besuchen, diesmal an einer echt berlinerischen Wurstbude nun doch einmal eine sogenannte “Berliner Curry-Wurst” gegessen und musste feststellen, dass da durchaus noch etwas Verbesserungs-Potential besteht ;-) .

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Eine Antwort zu “Wie mann eine dominante Bloggerin motiviert”

  1. Currywurst schreibt:

    Mir war es so als hätte ich etwas gesagt…. :-P

    Ich würde Sie ja fast auf eine CWP (Currywurst-Pommes) im Ruhrgebiet einladen, leider aber lebe ich inzwischen in Süddeutschland. Was mir zwar gelegentliche Zürich-Trips einbringt aber keine CWP.

    Grüße aus der Pommesschale
    Currywurst

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