Master X und seine Sklavenschlampe
Das gemeinsame Nachtessen am Abend und der vorgängige Besuch in unserem Dungeon am vergangenen Wochenende war schon länger im Voraus vereinbart. Allerdings nicht mit dem Wissen, dass es so dringend notwendig sei, der Sklavenschlampe von Master X, die mit Freundinnen im Urlaub war, die Emanzipationsflausen auszutreiben. Sie hatte während den Ferien bei ihren Freundinnen ein paar vorlaute Marotten abgeschaut und meinte nun diese auch in Gegenwart ihres Meister beibehalten zu können.
Als die beiden bei mir eintrafen, war Master X schon voller Vorfreude und seine zierliche Sklavin war im Zustand erregter Unsicherheit über das was mit ihr passieren würde. Nach einem kurzen Zwischenhalt im Salon für eine kleine Erfrischung und Kleingespräche (Smalltalk), wechselten wir in das nahe gelegene historische Kellergewölbe. Der Dungeon ist, wie sich die geneigte Leserin und der geneigte Leser vorstellen kann, mit allem erdenklichen Equipment ausgestattet und hat eine sehr schöne und archaische Ästhetik.
Als Einstieg in die strenge Erziehungslektion für die eigensinnige Sklavin habe ich ihr gleich unmissverständlich den Befehl erteilt, ihre Oberbekleidung auszuziehen und sich unter den Seilzug zu stellen. Schnell waren ihre Hände zusammen gebunden und am Seilzug hochgezogen. Sie stand nun in ihrer schönen Spitzenunterwäsche von allen Seiten frei und ungeschützt zugänglich im dezent beleuchteten Kellergewölbe. Es fehlte nur noch eine Augenbinde und schon war sie uns vollständig ausgeliefert. Auch allfälliges Stöhnen oder Schreien konnte nicht durch die dicken Wände oder die Decke nach oben dringen.
Master X hielt sich zu Beginn noch dezent im Hintergrund, genoss die Situation und gab nur ein paar Informationen zu den Vergehen seiner Sklavin. Ich umkreiste die völlig ausgelieferte Sklavenschlampe auf meinen schenkellangen Highheelsstiefeln und flüsterte ihr ihre Vergehen leise ins Ohr oder sprach sie laut und deutlich darauf an. Ihre Erregung übertrug sich auf ihren Meister und mich. Ich nahm die ersten noch eher harmlosen Schlaginstrumente und strich damit über ihren Körper. Mit der Reitgerte forderte ich sie auf ihre Beine weiter zu spreizen und zeigte ihr schon mal was sie erwartet wenn sie versucht uns anzuschwindeln. Ihre Erregung über die Situation brachte sie schon jetzt dazu um Gnade zu flehen, da sie kurz vor einem Orgasmus stand und dies explizit nur nach Einwilligung ihres Meister erlaubt war.
Um den hitzigen Moment etwas zu entschärfen und auch hinaus zu zögern, nahm ich ihr die Augenbinde ab und liess sie herunter. Sie musste sich völlig nackt ausziehen und über den schweren Strafbock legen. Schnell war sie wieder konsequent an Händen und Füssen fixiert und nahezu bewegungsunfähig. Es folgte eine breit gefächerte Auspeitschung mit Aufwärmphase, Paddles, Floggern, Singletails, Wrap-arounds und vielem mehr. Was hier vielleicht etwas nüchtern klingt, war für die Sklavin ganz offensichtlich eine sehr erregende, körperliche Empfindung. Sie wurde für ihre Frechheiten und ihr versautes Verhalten bestraft, gedemütigt und schmerzhaft gezüchtigt. Auch Master X erfreute sich an dem Szenario und fotografierte die geile Bestrafung seiner Sklavin für das private Fotoalbum. Er konnte sich aber nicht mehr zurückhalten und beteiligte sich immer mehr bei der Züchtigung seiner Sklavenschlampe. Dabei hatte er schliesslich ein Einsehen und gestattete seiner geilen Sklavin den ersten Orgasmus, der alleine durch mein strenges Auspeitschen ausgelöst wurde.
Nach dem Ausklingen der orgiastischen Wellen machte ich sie erneut am Seilzug, diesmal an der Spreizstange, fest. So konnte Master X von vorne mit ihr spielen und ich konnte nun auch den Rücken mit Schlägen überziehen. Sie streckte und wand sich nach den Peitschen und Floggern, während sie vor Lust aufstöhnte. Das Bild, das ihr die grosse Spiegelwand präsentierte, erregte sie noch mehr und so kam sie durch die starken Hände ihres Masters und mit dessen Erlaubnis ein weiteres Mal.
Der ganze Körper war übersät mit Spuren der ausgiebigen Auspeitschung und trotzdem lechzte sie, nachdem sie vom Seilzug und der Spreizstange befreit worden war, nach noch mehr. Sie wünschte sich unbedingt bleibende Spuren dieser starken Bestrafung, die sie dann beim lustvollen Betrachten in den nächsten Tagen oder gar Wochen immer wieder an diese Lektion erinnern würden. Diesem Wunsch wollten wir natürlich nicht im Wege stehen und so nahm ich eine ganz dünne, kurze Dressurgerte ohne Schlag und verabreichte ihr drei Hiebe mit voller Kraft, während ihr Master sie festhielt. Der Schmerz liess sie erneut erschauern und als ich sie auch noch im Genick packte, zuckte sie erneut und ein orgiastischer Höhepunkt durchströmte sie einmal mehr. Die Striemen waren dunkelrot und bis schräg hinunter auf den Oberschenkel gezeichnet. Durch den Grössenunterschied zwischen mir und der Sklavin kamen die Striemen etwas schräg zu liegen, aber dadurch werden sie wohl auch etwas länger sichtbar bleiben. Die anderen Striemen verschwanden schon während der Lektion sehr schnell wieder. Wie erwähnt eine ungezogene und versaute Sklavin die sehr oft die Peitsche braucht, auch wenn sie nach dieser Bestrafung einmal mehr Besserung versprach. Wir werden sehen ob sie dieses Versprechen auch wirklich einlösen kann. Aber das wäre ja eigentlich schade
.
Ein sehr delikates Nachtessen in einem wunderschönen Restaurant sorgte im Anschluss an das Geschehen für das weitere leibliche Wohl von Herrin, Master und Subbies. Mein Sklave hatte sich inzwischen von seiner Arbeit befreien können und war, mit etwas Wehmut ob der verpassten Gelegenheit, auch noch zu uns gestossen.
Peitschen-Grüsse
Domenique
















