Femdom Sommercamp – Anreise
Mein Sklaventransporter war bis unter das Dach mit SM-Equipment und Fetisch-Klamotten gefühlt und so bin ich dann mit meinem Sklaven in Richtung Süden, nach Italien gefahren, wie so viele andere Ferien hungrige. Und damit waren, bis hin zu unserem Übernachtungshalt in Mailand, natürlich auch unzählige Staus vorprogrammiert. Runde zwei Stunden gingen mit Schritttempo und unter glühend-heissen Temperaturen auf den Asphaltstrassen drauf.
Das kleine und wunderhübsche, vietnamesische Bed & Breakfest, das ich für den Zwischenhalt in Mailand aufgestöbert hatte, liess aber schnell den ganzen Reisestress vergessen. Das Vietnamonamour mit gleichnamigem Restaurant kann ich jedenfalls guten Herzens empfehlen. Im Restaurant haben wir uns von der sehr freundlichen Kellnerin ein delikates, vietnamesisches Überraschungs-Dinner zusammenstellen lassen. Es war der letzte Abend, an dem mein Subbie noch am Tisch und mit Besteck, in diesem Fall mit Stäbchen, von Tellern essen durfte. Ab dem nächsten Abend gab es dann Getränke und Esswaren nur noch aus dem Napf und am Boden sitzend.
Am nächsten Tag fuhren wir noch in der Kühle des Morgens weiter in Richtung Bologna und noch ein ganzes Stück weiter in den Süden. Der Sklavenkäfig, ganzen Hinten im Wagen, war leider so voll gestopft mit Gepäck, das mein Sklave, nicht gerade artgerecht, auf dem klimatisierten Beifahrersitz mitreisen durfte.
Am Abend kamen wir als erste im Camp an, doch schon bald tauchten aus allen Richtungen die anderen Ladies in voll geladenen Autos und ihrem männlichen Sklaveneigentum auf. Nach kurzer Einweisung des Hausbesitzers über die Nutzung des Anwesens, verlosten wir die Zimmer an die Ladies und das wundervolle, völlig abgelegen liegende Haus wurde von uns in Beschlag genommen.
Der erste Abend verlief noch etwas verhalten, da alle Teilnehmerinnen und Sklaven durch die Anreise und die hohen Temperaturen von bis zu 40 Grad etwas erschöpft waren.
Es wurde locker unter den Ladies geplaudert, die Sklaven trugen ihr Halsband und sassen den ersten Abend des vierzehntägigen Sommercamps auf ihren Deckchen vor den mit Rotwein gefülltem Futternäpfen, zu Füssen ihrer Herrinnen.
Ciao
Domenique
PS: Es war wieder einmal äusserst kompliziert einen halbwegs bezahlbaren und funktionierenden Zugang ins Web aufzubauen. Die Mobilfunknetzbetreiber in der Schweiz und in EU kassieren beim mobile Datenaustausch nach wie vor Unsummen und verkomplizieren den Zugang auch unnötiger Weise. Denn es wäre mittlerweile kein Problem mehr, den Kunden eine preislich tragbare und unkomplizierte Lösung anzubieten. Doch die Manager mit ihren unmöglichen Preisplänen blockieren die mobile Nutzung des World Wide Web auf eigennützige Weise. Deshalb dauerte es leider etwas mit dem ersten Bericht und auch Fotos und ausführliche Recherchen werden vorerst noch sehr begrenzt in meine Artikel einfliessen können.
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24. Juli 2010 um 11:04
Hui.. was für spannende nachrichten wieder. ich bin sehr neugierig auf die Bilder und später den Livebericht, wenn ihr wieder zurück seid, wenn ihr von den Dingen berichten werdet, die euch so widerfahren sind.
So wünsche ich euch einfach einen erholsamen Urlaub und immer schön Gassi gehen mit dem lieben *Hundchen*
hach ja.. was wär das schön , selbiges nun auch mal zu wagen und mit meiner Holden solch einen Kurzurlaub anzugehen..
So grüsse ich dich / euch von der APPLE-Forum-Jointventure
Mino
28. Juli 2010 um 20:15
Da sprechen Sie mir aus der Seele!
Es ist unglaublich, wie wir einerseits heute das Netz für jeden Business-Vorgang brauchen, und wie im mobile-Bereich – oder auch bei vielen Luxushotels im Haus – abkassiert wird.
Und wir sind alle happy, wenn wir mit einem SMS auskommen und auf das Web verzichten können. Dabei darf gar nicht laut überlegt werden, dass selbst bei einem SMS für 10 Rappen (im Ausland viel teuerer) bereits Unmengen an Marge verdient werden.
Es ist wirklich eine Schweinerei!
1. August 2010 um 16:40
10 Rappen?
Wenn ich mich nicht verrechnet habe sind das 7 Cent.
Bei uns kostet ne SMS fast 3 mal soviel.
Jammern auf hohen Niveau über Billigpreise