Archiv der Kategorie 'Locations'

Umfrage zur Fetisch- und BDSM-Partyszene

Veröffentlicht unter BDSM-Lifestyle, Events, Fashion, Locations am 3. September 2010 von Domenique von Sternenberg

Jetzt interessiert mich mal ganz persönlich was Dich als meine Leserin oder Leser zum kinky Fetischparty-Besucher macht und wie Dein Verhalten an solch erotisch-knisternden Veranstaltungen ist.

Denn vergangenen Monat habe ich anlässlich der Fetischkult, die wohl grösste regelmässig stattfindende Fetischparty im Grossraum Zürich, eine Umfrage unter den Besucherinnen und Besuchern gestartet.

Auslöser waren diverse Diskussionen in verschiedenen BDSM-Internet-Foren und auch Gespräche in meinem privaten Umfeld mit Freunden über die Veränderungen in den letzten Jahren bei den Fetischparties und deren Besuchern.

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13. & 14. Tag im SM-Sommercamp 2010

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 14. August 2010 von Domenique von Sternenberg

Der letzte volle Tag unter Freunden im Femdom-Sommercamp 2010 wurde zu Beginn von allen nochmals ausgiebig genutzt. An allen Ecken und Enden wurde in leidenschaftlicher Zweisamkeit gespielt und die diversen Möglichkeiten für BDSM auf dem Anwesen nochmals ausgeschöpft.

So auch ich mit den Anlegepflöcken, die ich bereits früher erwähnt hatte. Und so möchte ich zum Abschluss des Femdom-Sommercamps 2010 auch noch meine kleine Quizfrage vom 15. Juli auflösen. Ich hatte also keinen realen Hund in meiner Entourage, aber durchaus einen, der sich manchmal sehr so verhält und für diesen renitenten Köter benötigte ich, wie auf dem Bild zu sehen, die “fünf” stabilen Anlegepflöcke.

Am späteren Nachmittag begann dann allmählich das Aufräumen und Zusammenpacken im ganzen Camp. Jeder war an irgend einer Ecke des Anwesens am Werk und etwas wehmütig in Gedanken zum Ende der wundervollen zwei Wochen versunken.

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11. – 12. Tag im SM-Sommercamp 2010

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 10. August 2010 von Domenique von Sternenberg

Am elften Tag war klassische Bühnenkultur angesagt. Dies hatte sich Lady A. in der vorangegangenen Woche gewünscht und die anderen Herrinnen von einre Wiederaufnahme des Sklaventheaters überzeugen können. Ich hatte keine Ahnung was dies bedeutet und liess mich sehr gerne überraschen.

Die Sklaven hatten am Vortag schon mal ein wenig Zeit für eine erste Besprechung für ihre Theateaufführung erhalten. Am Tag der Premiere und somit ihres grossen Auftritts, durften sie sich zwei Stunden vor der Vorführung für die Vorbereitungen zurückziehen. Es wurden keine Mühen gescheut um alles an Requisiten und Bühnentechnik (Verfolgungsscheinwerfer aus dem Campingbus) aus dem Camp zusammen zu tragen und eine richtiges, kleines Outdoor-Theater aufzubauen. Auch bei den Kostümen und bei der Maske wurden alle Register gezogen und sogar bei den Herrinnen um Leihgaben gebeten.

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8. – 10. Tag im SM-Sommercamp 2010

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 8. August 2010 von Domenique von Sternenberg

Ein weiterer Tag der mit strahlender Sonne und den herrlichen Farben der Toskana begann. Das Wetter für unseren SM-Urlaub hätte nicht besser sein können. Auch wenn tagsüber die Hitze für uns Mitteleuropäer doch etwas gewöhnungsbedürftig war, ergaben sich daraus dann in der Nacht doch sehr angenehme Temperaturen für nächtliche Outdoor-Sessions und lange Gespräche sowie wunderschöne Erzählungen aus dem BDSM- und Fetischleben unseres Freundeskreises. Alle waren früher auch Gäste des OWK und aus dieser Zeit ist ja auch das jährliche Femdom-Sommercamp entstanden.

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5. – 7. Tag im SM-Sommercamp 2010

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 5. August 2010 von Domenique von Sternenberg

Der fünfte Tag begann wieder mit wundervollem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Noch war es angenehm kühl und auf dem Anwesen waren einzig die zwitschernden Vögel zu hören. Eine Zeit die ich liebte und die mir die Möglichkeit gab meine Gedanken ungestört fliessen zu lassen, über die vergangenen Tage und Nächte nachzudenken und die Erlebnisse zu reflektieren.

Mein Sklave kam schon bald leise die Stufen zum Pool herunter und begrüsste mich mit sinnlichen Küssen von den Füssen bis hoch zu den Oberschenkeln. Ich liebe seinen verschmitzten Blick und sein verliebtes Lächeln, das Hingebung und Unterwerfung gleichermassen zum Ausdruck bringt. Er hoffte, dass ich ihm wieder befehlen würde, seine täglichen Bahnen im Pool zu absolvieren. Er hielt sich, unter meiner Führung, sehr konsequent an sein selbst gewähltes Fitnessprogramm und ich genoss immer wieder den sinnlichen Anblick, wenn sein schlanker und schöner Körper im Glanz der Morgensonne durch den Pool glitt.

Auch der Sklave von Lady SI. musste, wie schon im letzten Jahr, sein tägliches Fitnessprogramm absolvieren. Ihm wurden genau festgelegte Runden um das Anwesen auferlegt und dies nota bene in voller Latex-Kleidung. Das Ziel, das seine Herrin ihm abverlangte, war eine tägliche Verbesserung der Rundenzeiten. Ein harte Aufgabe, da sein Training meist am frühen Nachmittag stattfand und die Sonne dann jeweils schon hoch am Himmel stand.

Aber auch die anderen Ladies forderten ihre Sklaven regelmässig zu körperlicher Betätigung heraus. So hatte Lady SA. ihren kleinen Sulky mitgebracht. Dieses Modell wird am Geschlechtsteil des Sklaven festgemacht und erfordert somit eine sehr feinfühlige und vorsichtige Fahrweise. Allzu schnell könnte bei unsachgemässem Einsatz ein Unglück geschehen und der Sklave würde in Zukunft in einer höheren Tonlage singen. Aber alle Frauen im Camp sind sehr erfahren und gehen mit ihrem Eigentum durchaus pfleglich und umsichtig um.

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2. – 4. Tag im SM-Sommercamp 2010

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 4. August 2010 von Domenique von Sternenberg

Den Start in den Tag gestaltete jede Lady mit ihrem Sklaven individuell nach ihren Wünschen und Vorlieben. So war der Sklave von Lady A. zum Beispiel meist schon sehr früh am Pool und reinigte das türkisfarben schimmernde Wasser von Nachtfaltern und allerlei sonstigen Insekten, die sich am Abend in den beleuchteten Swimmingpool gestürzt hatten. Denn seine Lady wollte gerne am Morgen in dem noch kühlen Wasser ein paar Bahnen schwimmen. Im Anschluss liess sie sich gerne massieren, las in einem SM-Buch oder setzte schon zur ersten erzieherische Lektion für ihren Sklaven an.

Lady SA. war etwas später auch für ein paar Längen im Pool anzutreffen. Vorab hatte sie ihren Sklaven aus dem Schlafkäfig geholt und in die Küche geschickt, wo er das Frühstück vorbereitete und auf der Veranda einen der schönen Mosaiktische für sie deckte. Lady SI. kam etwas später auf die Veranda und wurde von ihrem beflissenen Sklaven mit allerlei Köstlichkeiten und dem ganz wichtigen, weich gekochten Ei verwöhnt. Und wehe, es war von ihm nicht präzise auf den Punkt genau gekocht worden.
Am längsten verweilte Lady M. in ihrem Schlafzimmer und liess sich dort von ihrem Sklaven hingebungsvoll verwöhnen. Wie wir zumindest aus den erotischen Lauten die aus dem Zimmer drangen, vermuten konnten.

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1.Tag im Sommercamp 2010

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 24. Juli 2010 von Domenique von Sternenberg

Eine schlaflose Nacht für die meisten im Camp. Noch muss der richtige Umgang mit dem frühmorgendlichen Verschliessen der Fensterläden und dem abendlichen Durchlüften der Räumlichkeiten für kühlere Temperaturen in den Schlafgemächern gelernt werden.

Es ist einfach wundervoll in den sanften Hügeln der Toskana, azurblauer Himmel, am Horizont die berühmten Zypressen und historische terrakotta-farbene Städtchen. Aber es ist heiss, so was von heiss tagsüber, dass jede körperliche Betätigung zur schweisstreibenden Anstrengung ausartet.

Wie mir schien, sind die Sklaven mental schneller angekommen und verrichten ihre Dienste so perfekt, als würden sie in ihrem Leben nichts anderes kennen. Die Ladies brauchten noch etwas mehr Zeit, um das Territorium in Besitz zu nehmen und sich auf die Gruppe, oder vielleicht auch nur auf die anderen Ladies einzulassen.

Der erste Tag begann still und geruhsam, jede Lady hat ihre besonderen Vorlieben für die Einnahme des Frühstücks. Die Sklaven durch die Vorfreude besonderes beflissen, versuchten diesen möglichst umfassend gerecht zu werden. Da wir einiges an Nahrungsmitteln schon bei der Ankunft im Dorf eingekauft hatten, fehlte es an fast nichts. So langsam kam die Femdom-Stimmung auf, auch wenn noch etwas Unsicherheit über den Umgang mit den Visiten des Hausbesitzers vorherrschte. Wie schon vergangenes Jahr, ist dies immer ein zu Beginn etwas heiler Punkt. Soll man gleich Fahne zeigen und klarlegen, wieso wir extra ein solch abgelegenes Haus gemietet haben. Oder noch etwas zu warten mit dem Aufstellen des zahlreichen SM-Equipments.

Nun, wir haben uns für den “heiligen” Sonntag zu etwas Zurückhaltung entschieden und abgesprochen am Abend im Dorf essen zu gehen. So kam man sich etwas näher und konnte sich für die kommenden Tage weiter akklimatisieren. Und um nicht gleich zum bizarren Dorfklatsch zu avancieren, war normales Touri.-Outfit angesagt. Wir wollten ja nicht, dass die Einheimischen gleich zu Beginn schon wussten, dass die Perversen im Lande sind. Zwei Sklaven haben die Regel des Halsbands allerdings schon so verinnerlicht, das sie ihres gar nicht mehr ablegen konnten.

Wieder zurück auf dem wundervollen, toskanischen Anwesen, wohl genährt und ganz leicht beschwipst, gab es von den Ladies eine Willkommens-Aufmerksamkeit für die Sklaven. Jeder bekam von jeder Herrin zehn Schläge auf den Po und durfte jede Lady nochmals mit Fusskuss, persönlich im Femdom-Sommercamp 2010 willkommen heissen.

Ciao
Domenique

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Femdom Sommercamp – Anreise

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Locations am 23. Juli 2010 von Domenique von Sternenberg

Mein Sklaventransporter war bis unter das Dach mit SM-Equipment und Fetisch-Klamotten gefühlt und so bin ich dann mit meinem Sklaven in Richtung Süden, nach Italien gefahren, wie so viele andere Ferien hungrige. Und damit waren, bis hin zu unserem Übernachtungshalt in Mailand, natürlich auch unzählige Staus vorprogrammiert. Runde zwei Stunden gingen mit Schritttempo und unter glühend-heissen Temperaturen auf den Asphaltstrassen drauf.

Das kleine und wunderhübsche, vietnamesische Bed & Breakfest, das ich für den Zwischenhalt in Mailand aufgestöbert hatte, liess aber schnell den ganzen Reisestress vergessen. Das Vietnamonamour mit gleichnamigem Restaurant kann ich jedenfalls guten Herzens empfehlen. Im Restaurant haben wir uns von der sehr freundlichen Kellnerin ein delikates, vietnamesisches Überraschungs-Dinner zusammenstellen lassen. Es war der letzte Abend, an dem mein Subbie noch am Tisch und mit Besteck, in diesem Fall mit Stäbchen, von Tellern essen durfte. Ab dem nächsten Abend gab es dann Getränke und Esswaren nur noch aus dem Napf und am Boden sitzend.
Am nächsten Tag fuhren wir noch in der Kühle des Morgens weiter in Richtung Bologna und noch ein ganzes Stück weiter in den Süden. Der Sklavenkäfig, ganzen Hinten im Wagen, war leider so voll gestopft mit Gepäck, das mein Sklave, nicht gerade artgerecht, auf dem klimatisierten Beifahrersitz mitreisen durfte.

Am Abend kamen wir als erste im Camp an, doch schon bald tauchten aus allen Richtungen die anderen Ladies in voll geladenen Autos und ihrem männlichen Sklaveneigentum auf. Nach kurzer Einweisung des Hausbesitzers über die Nutzung des Anwesens, verlosten wir die Zimmer an die Ladies und das wundervolle, völlig abgelegen liegende Haus wurde von uns in Beschlag genommen.

Der erste Abend verlief noch etwas verhalten, da alle Teilnehmerinnen und Sklaven durch die Anreise und die hohen Temperaturen von bis zu 40 Grad etwas erschöpft waren.

Es wurde locker unter den Ladies geplaudert, die Sklaven trugen ihr Halsband und sassen den ersten Abend des vierzehntägigen Sommercamps auf ihren Deckchen vor den mit Rotwein gefülltem Futternäpfen, zu Füssen ihrer Herrinnen.

Ciao
Domenique

PS: Es war wieder einmal äusserst kompliziert einen halbwegs bezahlbaren und funktionierenden Zugang ins Web aufzubauen. Die Mobilfunknetzbetreiber in der Schweiz und in EU kassieren beim mobile Datenaustausch nach wie vor Unsummen und verkomplizieren den Zugang auch unnötiger Weise. Denn es wäre mittlerweile kein Problem mehr, den Kunden eine preislich tragbare und unkomplizierte Lösung  anzubieten. Doch die Manager mit ihren unmöglichen Preisplänen blockieren die mobile Nutzung des World Wide Web auf eigennützige Weise. Deshalb dauerte es leider etwas mit dem ersten Bericht und auch Fotos und ausführliche Recherchen werden vorerst noch sehr begrenzt in meine Artikel einfliessen können.

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