Archiv der Kategorie 'Locations'

FemdomPlayNight von Lady Donna & Lady Marusja

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, Events, Locations am 4. Februar 2010 von Domenique von Sternenberg

Das vergangene Wochenende stand ganz unter der Geburtstagsfeier meines Sklaven. Für diesen Anlass sind wir auf seinen Wunsch hin an eine private Femdom Party ins Orange-X1 in der Nähe von Frankfurt gefahren. Am Freitag hatten wir noch die schlimmsten Befürchtungen was die Strassenverhältnisse für das Wochenende betraf. Hatte es doch am Abend in der Region Zürich stark zu schneien begonnen und die Wettervorhersagen waren nicht gerade positiver Art.

Bis nach Frankfurt verlief dann aber die Fahrt doch glücklicherweise problemlos, erst nach einem kurzen Zwischenhalt bei Sündige Mode und dem Einkauf von Nylonoutfits von Patrice Catanzaro für uns beide, ging es im aufkommenden Schneesturm unter erschwerten Bedingungen weiter. Nach einer kleinen Erholungspause im Hotelzimmer und dem bestaunen der dörflichen Karnevalsgesellschaft, diese Gruppen verbindet ja durchaus auch eine Form von “bizarrem” Verhalten, ging es in den Klub.

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Femdom-Silvester in Berlin Teil 5

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Events, Locations am 9. Januar 2010 von Domenique von Sternenberg

Der Sonntag, unser letzter Tag in der Avalon-Residenz, begann erst mal mit Ausschlafen. Das erste Paar musste dann allerdings schon gegen elf Uhr los, da sie eine weite Fahrt mit dem Auto durch Schnee und Eis vor sich hatten. Die anderen frühstückten gemütlich und plauderten über die vergangene Nacht und auch über die nächsten Pläne für ein Treffen. Meinen Sklave hatte ich um neun Uhr aus der Kerkerzelle in mein Zimmer geholt, wo er jedoch gleich wieder tief einschlief. Mein Misstrauen war geweckt! Nach dem Frühstück, das ich mir selbst anrichten musste, erfuhr ich dann den Grund für diese grosse Müdigkeit. Die Sklaven hatten nach der Party in den Gitterzellen noch ausgiebig, bis in die Morgenstunden geschwatzt!

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Femdom-Silvester in Berlin Teil 4

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Events, Locations am 7. Januar 2010 von Domenique von Sternenberg

Wir hatten ja die Idee an einem unserer Abende in Berlin in der Avalon-Residenz ein paar Freunde zu einer kleinen Party einzuladen. Dazu hat am Samstagmorgen eine Team aus unserer Gruppe die Einkäufe erledigt. Am Abend fanden sich dann alle zur Vorbereitung der Speisen in der Küche ein und die diversen Aufgaben wurden an die Sklaven verteilt. Die Herrinnen überwachten alles und griffen bei unzureichender Ausführung erzieherisch ein. Dass bei fünf Alpha-Ladies dabei auch einige Anordnungen doppelt ausgeführt oder geändert wurden, war wohl unvermeidlich. So hatte ich zum Beispiel die Bestuhlung in der Lounge angeordnet und schon zehn Minuten später war wieder alles umgestellt. Oder in der Küche und beim Buffet wurden die Speiseplatten immer wieder ergänzt oder gar umgestaltet. Darüber könnte man sich ärgern, doch etwas Humor ist da wohl der bessere Umgang mit dieser wilden Situation. Zeigte es doch auch, mit wie viel Einsatzfreude gearbeitet wurde und alle mitmachten. Jeder wollte seinen Anteil zu einer perfekten Gestaltung der Party beitragen.

Gäste die zu früh erscheinen müssen in solchen Situationen damit rechnen, dass sie in ein solches Tohuwabohu geraten und somit der Empfang etwas bescheidener ausfällt. So geschah es leider mit Lady Mona of Sweden und ihrem Sklaven, die wohl aus Neugierde auf die Avalon-Residenz vorzeitig eintrafen. Doch schon kurze Zeit später erschienen dann alle Ladies und Sklaven gestylt und gestriegelt und der Abend konnte eröffnet werden.

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Femdom-Silvester in Berlin Teil 3

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Events, Locations, Shops am 6. Januar 2010 von Domenique von Sternenberg

Im Gegensatz zur Schweiz sind in Berlin am Berchtoldstag (2. Januar) die meisten, auch kleineren Geschäfte normal geöffnet. Also die ideale Gelegenheit für uns etwas in den einschlägigen Läden herum zu schnuppern, auch wenn der viele Schnee und die Kälte dies etwas erschwerte. Es ging erst einmal zur Fuggerstrasse, mitten im Gay-Quartier, denn dort sind alle die bekannten Schwulen-SM-Shops versammelt. Bei Rob-Berlin begann unser Tripp, ein Laden mit Tradition und wirklich gutem Equipment für SM und Klamotten für Männer. Dann ging es weiter zu Mister B., der in etwa das gleiche Sortiment aufweist, mit kleinem aber an diesem Tag für mich wesentlichen Unterschied. Schon früher einmal fand ich hier eine kleine Simon Legree “Slapper Whip” und nun kam eine herrliche 90cm lange Simon Legree Peitsche mit langer Elchlederspitze hinzu.

picture by PictureReport

Beim Schreiben über all diese SM-Shops hätte ich beinahe vergessen, dass ich meinem Sklaven bei Wagner-Berlin an der Motzstrasse noch sexy Unterwäsche gekauft habe. Der schwule Verkäufer hatte eine so anziehende und erotische Ausstrahlung, dass ich kurz der Fantasievorstellung verfiel, mein Sklave könnte vielleicht die Bezahlung auf andere Weise vergüten. Denn der Einkauf in einem solchen Laden und meine erotisch-verbalen Anspielungen haben ihn heiss gemacht.

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Femdom-Silvester in Berlin Teil 2

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Events, Locations am 5. Januar 2010 von Domenique von Sternenberg

Ein guter, tiefer Schlaf dient der inneren und äusseren Schönheit und um dazu die nötige Ruhe zu haben, aber auch um die Möglichkeiten der Residenz umfassend auszuschöpfen und natürlich weil ich es spannend finde, habe ich meinen Skaven jeweils im Verliess zur Nachtruhe in eine der vier Zellen eingesperrt. Die Zellen sind sehr originalgetreu eingerichtet: 150 x 220 cm, Rundbogendecke, einfache Holzpritsche (80 x 200 cm), Ringhaken mit Ketten für zusätzliche Fixierungen, zwei einfache Wolldecken, eine Flasche Wasser und ein Eimer der als Toilette dient. Mehr braucht es nicht. Abgeschlossen werden die Zellen durch ein massives Eisengitter mit Türe, die eine Schlitzöffnung für die Fütterung aufweist und mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert wird. Die Kellerräume sind durch die sehr massiven Wände nach aussen hin vollständig schallisoliert. Probleme entstehen höchstens unter den Deliquenten in den Zellen selbst, wenn diese unruhig und laut schnarchend schlafen.

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Femdom-Silvester in Berlin

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, BDSM-Lifestyle, Events, Locations am 4. Januar 2010 von Domenique von Sternenberg

Die vergangenen Tage und Nächte in Berlin waren absolut fantastisch. Alles hat nahezu perfekt geklappt und unsere Gruppe wurde überall sehr herzlich empfangen und aufgenommen.

Der Start war allerdings etwas stockend und liess frostige Vorahnungen aufkommen. Unser Flugzeug stand voll besetzt nahezu eine Stunde in Zürich und wartete auf die Abflugerlaubnis, respektive auf das Lande-Okay aus Berlin. Denn dort hatte es über Nacht ziemlich heftig geschneit und die Temperaturen fielen runter in die Minus-Grade.

In der Avalon-Residenz angekommen war dies allerdings schnell vergessen und die grosse Freude, die nächsten Tage und Nächte in dieser aussergewöhnlichen Location zu verbringen wurde nur noch übertroffen von der Wiedersehensfreude auf die Freunde aus dem Sommercamp und natürlich auf Lady Mercedes und Lady Marlon vom Avalon.

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Silvester 2009 unter dominanten Ladies

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, Events, Locations am 30. Dezember 2009 von Domenique von Sternenberg

Seit dem frühen Morgen bin ich nun an den letzten Vorbereitungen für unsere Reise nach Berlin. Zuerst hatte ich noch ein paar letzte Dinge eingekauft, wie zum Beispiel ein süsses Geschenke für unsere lieben Gastgeberinnen von der Avalon-Residenz. Anschliessend mal die ersten Sachen bereitgelegt für den Koffer. Der wirkt vor jeder Reise immer so verdammt klein. Denn die heikle Herausforderung besteht doch darin, neben schönen Fetisch-Outfits, Stiefeln und Schuhen auch noch das richtige Mass an SM-Reiseequipment auszuwählen. Dies alles unter der Vorgabe der Fluggesellschaft, 20 Kilogramm wenn möglich nicht zu überschreiten. Da mittlerweile die strengen Auflagen beim Handgepäck nach dem Attentat-Versuch in den USA wieder konsequenter gehandhabt werden, lässt dieses auch keinen Spielraum z.B. für eine Eisenkette oder dergleichen mehr offen.

Gerade habe ich einen sehr schönen Sklavenvertrag mit Siegel und Wappen auf Büttenpapier fertig gestellt. Diesen werden ich und mein Sklave in der Silvesternacht, in Anwesenheit mehrerer dominanter Freundinnen und ihrer Untergebenen, für ein weiteres Sklavenjahr mit einem Tropfen Blut besiegeln. Mein Sklave macht dies in völliger Freiheit, da sein letzter Vertrag mit mir schon am 28.12. 2009 ausgelaufen ist. Ich denke ihm ist diese Tatsache gar nicht bewusst. Das Wissen darüber würde allerdings sein Verhalten mir gegenüber wohl auch nicht verändern. Bin ich doch seine Herrin des Herzens.

Nun bei mir geht es weiter mit Pedicure, wobei ich diese ohne Hilfe meines “Fusssklaven” machen werde. Da dieser auch noch ein paar dringende Dinge aus seinem beruflichen Umfeld erledigen muss.

Eine, wenn auch kleine Reise wie diese im BDSM-Kontext, ist für mich immer etwas stressiger als wenn es vanilla-like auf Tour geht. Mit Bestimmtheit ist es von mir selbst gemachter Stress. Denn ich versuche immer in letzter Minute noch möglichst alle BDSM-Eventualitäten zu berücksichtigen, alles perfekt einzuplanen und dafür auch alles mit dabei zu haben. Während der Reise stellt sich dann meist heraus: “Es wird nichts so heiss gegessen wie es gekocht wurde” und Flexibilität ist ohnhin die beste Einstellung auf Reisen. Über die Jahre habe ich aber einfach akzeptiert, dass diese leichte Nervosität und das gestresste Verhalten bei mir einfach dazu gehört und wohl Teil der Vorfreude ist. Vorfreude auf die fantastische Avalon-Residenz mit den vielen Möglichkeiten, auf eine rauschende Party im Equipage und auf eine private Femdom-Nacht mit lieben Freunden unter unserer Schirmherrschaft. Dazwischen vielleicht etwas Berlin-Sightseeing und eine allererste Currywurst für mich.

Grüsse
Domenique

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Solidarität? Why Not!

Veröffentlicht unter Aus dem Alltag, Events, Locations am 3. Dezember 2009 von Domenique von Sternenberg

Heute Morgen bin ich über eine Partyankündigung des Grande Opera in Offenbach gestolpert. Dabei habe ich einerseits leider die schlechte Nachricht erfahren, dass das Why Not in Mannheim am 12.11.09 vollständig ausgebrannt ist. Gleichzeitig habe ich mich aber wiedereinmal gefreut über die Solidarität in der BDSM-Szene Deutschlands.

Das Why Not ist ein kleiner Club in dem sich Fetisch- und BDSM-Anhänger zum Gaumenschmaus und netten Beisammensein treffen können. Auch kleinere Spieleinlagen sind immer wieder gerne gesehen. Es gab auch immer wieder verschiedenste Künstler die dort ihre Werke ausstellen konnten. Geleitet von der charmanten “Fee” ist das Why Not zu einem liebgewordenen Treffpunkt in der Region geworden. Mit dem Verlust verliert diese Region eine Lokal, dass von vielen sehr geschätzt wurde, denn es ist noch nicht absehbar wann es wieder eröffnet werden kann.

Das Grande Opera hat nun einen Charity-Event für den nächsten Samstag 5.12.09 ab 21.00 Uhr angekündigt. Die Einnahmen dieses Abends und der Erlös aus der Auktion werden vollständig dem Wiederaufbau des Why Not zu gute kommen. Für die Auktion haben viele Künstler aus der Szene Kunstwerke gespendet oder Hersteller SM-Toys zur Verfügung gestellt. Performer haben sich umgehend solidarisch gezeigt und sich gemeldet, um an diesem Abend mit ihren Shows zu unterhalten.

Ankündigung des Grande Opera:

Wie ihr ja schon wisst, ist das Why Not in Mannheim bis auf
wenige geschmolzene Reste komplett ausgebrannt. Deswegen wird am
5.12.2009 dank der Grande Opera ein Charity-Event stattfinden.
Hintergrund ist das Unglück, das dem Why Not widerfahren ist.

Es soll aber mit der Fee und dem Why Not weitergehen – und dafür werden wir, das
Why Not und die Grande Opera, sorgen.
An diesem Abend wird der Eintritt dem Why Not und dessen Aufbau zugute
kommen, Ihr kommt Euch also sozusagen selbst entgegen, wenn Ihr vorbeikommt :-)

Dafür bekommt Ihr neben einem guten Gefühl

- eine Tanz-Performance von Lady Salome (“Phoenix aus der Asche”)
- eine Bondage-Performance von und mit Xanoo

– Versteigerung von skurillem Brandgut
- Versteigerung einer Fotoarbeit von Elektra
- Versteigerung einer DIN A3 Fotoarbeit von Woschofius; Motiv kann nach der Ersteigerung auf der Website ausgewählt werden
- Versteigerung Woschofius handsignierte Buch: Das Höllentor
- Versteigerung eines Grossleinwanddruck mit Motiv nach Wahl von SwitchingAngel
- Versteigerung eines Fotoshootings mit SwitchingAngel
- Versteigerung eines Fotos von Lucyanna
- Versteigerung handgefertigter Luxus Peitschen von MINI DOM

Play, Dance & Spenden – Party
Eintritt: 19 Euro – Zum Ticket-VVK hier klicken !
Achtung ! Der Betrag fließt vollständig als Spende in den Wiederaufbau des Why Not !

Ich finde dies eine wundervolle Aktion der Solidarität und absolut unterstützungswert. Leider ist es für mich aber echt zu weit entfernt, ansonsten wäre ich sicher auch hingefahren.

Solidaritäts-Grüsse
Domenique

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